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Johannes Kepler Universität Linz: IPMT erforscht Kunststoffversagen mit drei elektrodynamischen Prüfmaschinen von Instron Erik Schmidt-Staubach, Instron Deutschland GmbH Wenn die Studenten und Doktoranden des Institute of Polymeric Materials and Testing (ipmt) an der Johannes Kepler Universität (JKU) im österreichischen Linz das Versagensverhalten von Kunststoffen untersuchen, helfen Ihnen dabei drei elektrodynamische Prüfmaschinen von Instron. Die zwei universellen ElectroPuls E3000 und eine auf hohe, auch biaxiale Belastungen ausgelegte ElectroPuls E10000 Linear-Torsion stehen in einem der zahlreichen, mit modernster Prüf- und Analysentechnik ausgestatteten Labors im Ende 2011 eingeweihten Science Park der Universität. Derzeit dienen diese Maschinen dort hauptsächlich zur Erforschung der Bruchmechanik von Thermoplasten. ![]() O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.mont. Reinhold W. Lang, Johannes Kepler University Linz, Institute of Polymeric Materials and Testing ![]() Grundlagenforschung an der JKU Linz mit einer ElectroPuls E3000: Gibt die dynamische Belastung gekerbter Rundproben Hinweise auf die Bauteillebensdauer? ![]() Eine ElectroPuls E10000 Tension-Torsion mit Temperaturkammer steht Studenten der JKU Linz zur Untersuchung der Bruchmechanik hochfester Kunststoffe zur Verfügung. Bilder: Instron ![]() In seinem Ende 2011 eröffneten Labor im neuen Science Park der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz setzt der Ausbildungsbereich Kunststofftechnik drei elektrodynamische Prüfmaschinen des Typs ElectroPuls von Instron für bruchmechanische Untersuchungen an Thermoplasten ein. Das ipmt (www.jku.at/ipmt) integriert sich in den 2009 an der Johannes Kepler Universität Linz neu geschaffenen akademischen Ausbildungsbereich Polymer Engineering (BSc), Polymer Science and Technologies (MSc), Management in Polymer Technologies (MSc) sowie Polymer Science and Technologies (PhD). Das Institut deckt dabei die Bereiche Physik, Werkstoffkunde, Prüfung und Anwendungen der Kunststoffe ab. Im Mittelpunkt der technologischen Ausrichtung des ipmt stehen auf an Nachhaltigkeit orientierte Schlüsseltechnologien für den Kunststoffeinsatz, wie die Wasserversorgung, erneuerbare Energien, Leichtbau bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen sowie Kunststoffe auf Basis erneuerbarer Ressourcen. Darüber hinaus wirkt das Institut in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung und Industrie und unter der Leitung von Professor Lang als Initiator und Koordinator großer gemeinschaftlicher Forschungsprogramme. Instron (www.instron.de) ist ein weltweit führender Hersteller von Prüfsystemen für die Werkstoff- und Bauteilprüfung. Als weltweit tätiges Unternehmen produziert und liefert Instron aus einer Hand Prüfsysteme zur Untersuchung der mechanischen Kennwerte und Eigenschaften zahlreicher Werkstoffe, Bauteile und Strukturen in den verschiedensten Umgebungen sowie Serviceleistungen für diese Produkte. Mit den Systemen von Instron können die unterschiedlichsten Materialien untersucht werden, angefangen von empfindlichen Fasern bis hin zu modernen, hochfesten Legierungen. Ergänzt um die Erfahrung von CEAST im Bau von Prüfmaschinen für Kunststoffe, bietet Instron seinen Kunden umfassende Lösungen für alle Prüfanforderungen in Forschung, Qualitäts- und Lebensdauerprüfung. Außerdem bietet Instron ein breites Spektrum an Serviceleistungen, z. B. Unterstützung bei Labormanagement, Kalibrierdienstleistungen sowie Kundenschulung. Instron Deutschland GmbH Werner-von-Siemens-Straße 2 Tel.: +49 (0) 6157 4029-600 Internet: www.instron.com |
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