bvse-Marktbericht Kunststoffe - Januar 2014

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1. Der Markt für Primärkunststoffe

Das Kunststoffjahr 2013 muss letztlich als schwieriges Jahr für die Kunststoffhersteller und Kunststoffverarbeiter eingeschätzt werden. Im Jahr 2013 erfolgten auf einem ausreichenden Grundumsatz nur wenige Marktimpulse. Auf ausreichendem Niveau optimieren die Kunststoffhersteller und Kunststoffverarbeiter ihre Geschäftstätigkeiten. Die meisten Bestellungen, sind auf „just in time“ angelegt; hierdurch sind mittel- und längerfristige Planungen für die Kunststoffindustrie nur noch sehr bedingt möglich. Die Vorhersagen und Abschätzungen der Wirtschaftsinstitute für die konjunkturelle Entwicklung in 2014 sind deutschland- und europaweit weiterhin positiv.

Standardkunststoffe - Jahresrückblick 2013: Den EUWID-Notierungen für Standardkunststoffe, s. www.euwid.de, von Dezember 2012 mit 1436 €/t folgen im Mai 2013 ihr Tiefststand mit 1364 €, um dann bis September 2013 auf den Höchststand mit 1490 €/t zu klettern, von dem ein neuer Tiefpunkt mit 1372 €/t im Dezember 2013 erreicht wurde, s. Tab. 1. Die Preisdifferenz zwischen den Mittelwerten der beiden Dezembernotierungen beträgt 64 €/t. Die Preisdifferenz zwischen den Mittelwerten aus Höchst- und Tiefstpreis beträgt immerhin 126 €/t. Dennoch sind die monatlichen Preisveränderungen im Jahr 2013 relativ gering. In 2013 wurde die Ware überwiegend als „just in time“ bestellt. Dies führt dazu, dass bei der Kunststoffherstellung kaum noch mittelfristig geschweige längerfristig geplant werden kann.

Tabelle 1: EUWID-Notierungen von Standardkunststoffen in 2013 mit Höchst- und Tiefststand; Preise in €/t.

Standardkunststoffe – die Dezembernotierungen: Die Preisnotierungen von Standardkunststoffen gemäß EUWID geben im Dezember zum dritten Mal nach. Der Preisrutsch wird wiederum mit den nachgebenden Vorproduktpreisen begründet. Im Dezember 2013 liegen die Preise der Standardkunststoffe um durchschnittlich 33 €/t unter denen des Vormonats. Die Hoffnung der Verarbeiter auf fallende Kunststoffpreise hat sich somit dreimal nacheinander erfüllt. PVC fällt unter die Marke von 1000 €/t!

Technische Kunststoffe - Jahresrückblick 2013: Der Verlauf der Preisnotierungen für Technische Kunststoffe, s. Tabelle 2, ist im Jahr 2013 charakterisiert durch einen Preisanstieg bis Juni und durch anschließend kontinuierlich fallende Preise bis Dezember. Die Differenz der Mittelwerte in 2013 aus Höchststand im Juni mit 2530 €/t zu Tiefststand im Dezember 2012 mit 2476 €/t beträgt nur 63 €/t; das heißt, dass die Preise für Technische Kunststoffe in 2013 überaus konstant notierten.

Tabelle 2: Vergleich der EUWID-Notierungen von Technischen Kunststoffen in 2013 mit Höchst- und Tiefststand; Preise in €/t.

Technische Kunststoffe - die Dezembernotierungen: Jahreszeitlich bedingt zeigt sich der Dezember schwächer in der Nachfrage als die Vormonate. Der Preisrutsch begründet sich auch mit den nachgebenden Vorproduktpreisen Bei den Technischen Kunststoffen sind im Dezember seit dem Höchststand im Juni 2013 zum dritten Mal Preisrückgänge zu melden. Die Preise geben von Oktober 2013 auf Dezember 2013 durchschnittlich um 14 €/t nach. PMMA und POM notieren unverändert. Neue Impulse, die die Nachfrage nach Technischen Kunststoffen beleben könnten, werden frühesten ab Ende Februar erwartet.


2. Der Markt für Sekundärkunststoffe

2.1 Rückblick auf das Kunststoffnotierungen in 2013

Im Jahrsvergleich von Dezember 2013 mit Dezember 2012 haben sich die Preise für die Standard-Altkunststoffe, also die Verarbeitungsware, wenig verändert. Bei EUWID notiert nur PS höher als im Vorjahr und zwar um durchschnittlich 30 €/t. Der Preisspiegel plasticker, der auch Recyclatpreise ausweist, zeigt hingegen einen Preisnachlass innerhalb eines Jahres von 33 €/t an. Letztlich kann dies als eine Stabilisierung der Preise für Altkunststoffe und für Recyclate gewertet werden. Die Recyclate sind bei stabilen Preisen zwar ausreichend nachgefragt, allerdings könnte der Absatz durchaus höher sein. Während die Qualitätsanforderungen an die diejenigen Recyclate steigt, die die Neuware ergänzen, können die über Jahre hinweg gestiegenen Kosten kaum weitergegeben werden. Das Recycling von Mischkunststoffen und Folien konnte sich in Deutschland weiter, trotz immer schlechter werdenden Verarbeitungsinputs, festigen. Hier hat sich vor allem in Deutschland neben dem sortenreinen Kunststoffrecycling ein weiterer Markt sowohl auf der Recyclatstufe wie auch auf der Stufe von Erzeugnissen, das sind Halbzeuge sowie industrie- und verbrauchernahe Endprodukte, etabliert. In Europa wird das Recycling von Mischkunststoffen weiter ausgebaut.

Die Recyclate der Technischen Kunststoffe, s. Tabelle 4, konnten von Dezember 2012 bis Dezember 2013 um 65 €/t zulegen. Recyclate aus Technischen Kunststoffen hatten in 2013 eine verhalten Nachfrage. Für diese Spezialitäten besteht ein Grundumsatz, der nur langsam erweitert werden kann. Die Volatilität ist bei den Technischen Kunststoffen höher als bei den Standardkunststoffen. Daher zeigen die oben genannte jährliche Änderungen in Höhe von 65 €/t letztlich eine Preisstabilität an.

Das Kunststoffrecycling ist im Zusammenhang mit den Diskussionen um das Grünbuch „Kunststoffabfälle“ und im Zusammenhang mit den Kriterien um das Abfallende, das ist das so genannte End of Waste, vermehrt in Betrachtung der Ministerien gerückt.

Der Wettbewerb um den Verarbeitungsinput zu qualitätsgerechten Preisen verlief im Jahr 2013 weitgehend zu Gunsten der Kunststoffrecycler in Deutschland, da „Green Fence“ die Nachfrage aus Fernost einschränkte. Die zahlreichen Neuerungen und Fortentwicklungen im Maschinen- und Anlagenbau tragen ganz wesentlich dazu bei, dass sich das Kunststoffrecycling weiter etabliert. Allerdings ist das Kunststoffrecycling in Deutschland, gerade weil es im ungleichen Wettbewerb mit der VR China steht, darauf angewiesen, dass die EEG-Rückerstattungen, erhalten bleiben.

2.2 Marktbericht über die Monate Dezember 2013 und Januar 2014

Im der Zeit von Dezember bis Januar sind die Weihnachtsfeierlichkeiten einerseits und das chinesische Neujahrsfest anderseits geschäftsbestimmend. Im Dezember hat sich durch den Wegfall der engeren Auflagen von „Green Fence“ die Export-Nachfrage stark verbessert. Im Januar und bis Mitte Februar sollte die Exportnachfrage aus Fernost wegen des chinesischen Neujahrsfests nachlassen. Die Weihnachtszeit wurde von Kunststoffverarbeitern genutzt, um sich preisgünstig mit Recyclaten zu versorgen. Darüber hinaus haben die Kunststoffrecycler zum Teil ihre Läger strategisch mit Verarbeitungsware gefüllt.

Die Zeitschrift EUWID weist bei den Standardkunststoffen für Januar 2014 zahlreiche aber geringe Preisveränderungen im Vergleich zum November 2014 aus. Bei EUWID liegen die Preisnachlässe durchschnittlich bei 5 €/t bis 25 €/t. Daneben sind aber auch einige wenige Preiserhöhungen zu melden, die durchschnittlich 5 €/t betragen. Die Internetplattform plasticker weist zum Januar 2014 im Vergleich mit November 2013 einen geringen durchschnittlichen Preisnachlass von 7 €/t aus. Die beiden Preisspiegel zeigen in etwa den gleichen Trend. Diese Preiskorrekturen sind bei beiden Preisspiegeln in der Gesamtschau als eher gering einzustufen und zeigen somit eine Preisstabilisierung an.


2.2.1 Preisspiegel EUWID

EUWID hat die Veröffentlichung seines Preisspiegels im neuen Jahr nach vorne gezogen, wodurch im Januar 2013 über die beiden Notierungen, nämlich diejenige von Dezember 2013 und diejenige von Januar 2014 zu berichten ist. Da allerdings die Preisnotierungen vom Januar 2014 sich nur bei PVC und bei PS von denjenigen im Dezember 2013 unterscheiden, und überdies hierbei Änderungen um durchschnittlich nur 5 €/t bis 10 €/t festzustellen sind, wird im Folgenden der Preisspiegel Januar 2014 mit seinen Änderungen gegenüber November 2013 diskutiert.

Die Standardkunststoffe im EUWID-Preisspiegel Altkunststoffe für Januar 2014 behaupten sich im Vergleich zu den Notierungen aus November 2013. Es sind nur relativ geringe und häufig auch nur einseitige Preisänderungen in der unteren bzw. oberen Preisspanne zu melden.

PE notiert weitgehend unverändert. Hier zeigen sich insgesamt nur sechs Veränderungen die jeweils einseitig die Preisspanne um plus bzw. minus 10 €/t verändern. Bei den PE-Produktionsabfälle notieren verändert HDPE Bunt und LDPE-Folie natur um +10 €/t im unteren Preisbereich höher. Die Notierungen im Januar 2014 lauten beispielsweise: HDPE bunt 480-640 €/t, HDPE natur 630-760 €/t, LDPE natur 640-740 €/t, LDPE Folie bunt (K49) 250-330 €/t. Bei PE post user notieren dünne farbige Folie, bunte HDPE-Hohlkörper und farbsortierte HDPE-Kastenware um durchschnittlich 5 €/t höher; um durchschnittlich 5 €/t niedriger notiert bunte HDPE-Kastenware. Die Notierungen im Januar 2014 lauten z.B.: LDPE-Schrumpfhaube bunt (E49) 230-330 €/t, Folie transparent natur <70 µm 400-440 €/t, Folie transparent farbig <70 µm 50-170 €/t, LDPE-Agrarfolie s/w > 70 µm 30-60 €/t, Gewerbemischfolie (90:10) 250-280 €/t, HDPE-Hohlkörper bunt (C29) 140-270 €/t, HDPE-Kastenware farbsortiert 640-820 €/t und HDPE-Kastenware bunt 550-610 €/t.

PP-Produktionsabfälle: Hier gebe die beiden Folien-Notierungen und zwar durchschnittlich um 10 €/t bzw. um 15 €/t im Preis nach. Beispiele zur Januar-Notierungen: Folie bunt (K59) 120-250 €/t, Folie natur (K50) 30-440 €/t, Homopolymer natur 630-790 €/t, Copolymer bunt 450-620 €/t und Copolymer natur 630-790 €/t. In den Märkten findet sich jetzt wieder genügend Ballenware, die zu PP-Recyclaten, zu PO-Recyclaten oder zu Mischkunststofferzeugnissen verarbeitet wird.

Die PS-Produktionsabfälle zeigen jeweils in der unteren Preisspanne Veränderungen und zwar um ±10 €/t. Die Januar-Notierungen lauten beispielsweise wie folgt: Standard bunt 540-680 €/t, Standard weiß 640-830 €/t, Schlagfest bunt 630-680 €/t, Schlagfest schwarz 630-680 €/t und Schlagfest weiß 720-860 €/t. Es wird gemeldet, dass die Nachfrage nach PS-Verarbeitungsware immer noch gut ist und das trotz der Winterpause. Insgesamt übersteigt die Nachfrage nach PS-Recyclaten deutlich das Angebot, das durch Aufbereiten von Produktionsabfällen aber auch von post-consumer Ware sowie von Ware aus Gewerbe und Industrie hergestellt wird.

PVC: Alle PVC-Qualitäten, die im Preisspiegel notiert werden, zeigen Preiskorrekturen. Bei den PVC-Produktionsabfällen liegen die Preisabschläge durchschnittlich bei 5 €/t. Beispiele zur Januar-Notierung: Weich transparent 400-480 €/t, Weich bunt 310-440 €/t, Hart transparent 480-620 €/t und Rohrqualität bunt 480-600 €/t. Bei der PVC-Fensterware liegen die liegen die Preisabschläge durchschnittlich bei 18 €/t. Die Januar-Notierungen lauten bspw.: Fensterqualität bunt 500-600 €/t und Fensterqualität Typware weiß 720-820 €/t. Bei PVC wird zwar im Winter ein jahreszeitlich bedingter Stillstand erwartet. Noch ist der Winter in Deutschland gemäßigt, wodurch auch weiterhin Nachfrage nach PVC vor allem aus dem Baubereich besteht.

Der PET-Markt: Das Angebot an Flaschen ist auch im Dezember ausreichend, da der Verbrauch an PET-Getränkeflaschen insgesamt weiter steigt, die saisonalen Schwankungen nicht mehr so stark ausgeprägt sind wie früher und außerdem die Recycler längere Anlagenwartungen durchführen. Der Unterschied zu den Vorjahresnotierungen ist auffällig, so haben innerhalb eines Jahres die Notierungen für klares Flaschen-PET von Dezember 2012 bis zum Dezember 2013 um 110 €/t und diejenigen für buntes PET um 113 €/t abgenommen. Der PET-Flaschennotierungen haben im Dezember 2013 ihren bisherigen Tiefstand erreicht. Im Januar 2014 notieren gemäß EUWID PET klar im Durchschnitt unverändert und PET bunt um 13 €/t niedriger als im November 2013. Die neuen Notierungen lauten somit: PET klar 245-285 €/t und PET bunt 55-90 €/t. Zum Vergleich sind hier auch die PET-Neuwarepreise angegeben, die im Januar 2014 1160-1260 €/t und im November 2013 1150-1240 €/t betragen.


2.2.2 Preisspiegel plasticker

Die Internetplattform plasticker bildet tagesaktuelle Notierungen ab. Im vorliegenden Marktbericht sind die monatlichen Preisabschlüsse angegeben. Lediglich im jeweiligen Berichtsmonat, hier für Januar 2014, werden die bis dahin aufgelaufenen vorläufigen Notierungen angegeben – diese sind ein Zwischenstand, die erst im Folgemonat endgültig werden.

Standardkunststoffe

Im Dezember notieren die Standardkunststoffe uneinheitlich. So bleibt zwar der Durchschnittswert zum Vormonat unverändert, die einzelnen Notierungen zeigen aber deutliche Veränderungen. Dabei reichen die Preiserhöhungen von 10 €/t bis 140 €/t und die Preisnachlässe von 10 €/t bis 160 €/t. Insgesamt behaupten sich die Kunststoffpreise. Im Dezember ist die Nachfrage auf Grund der Feiertage nur leicht geringer als im Vormonat. Das heißt, dass noch vielfach Jahresschlusseinkäufe getätigt wurden, um die Lager zu füllen und um sich die günstigen Preise zu sichern.

PS-Granulat gibt nach den Höchstständen im August mit 1420 €/t und Oktober mit 1340 €/t im Januar 2014 mit voraussichtlich 970 €/t nochmals deutlich im Preis nach. Mit Ausnahme von PS-Granulat erreichen die Notierungen im Dezember 2013 in etwa die Höhe der Notierungen im Dezember des Vorjahres. Laut plasticker verändert sich im Dezember die Preisnotierung um mehr als ±40 €/t im Vergleich zum Vormonat so z.B. bei: HDPE-Granulat -110 €/t, LDPE-Granulat +60 €/t, PS-Granulat -160 €/t und PET-Mahlgut bunt +50.

Eine erste Vorschau in die Januar-Notierungen 2014, die allerdings erst im Februar 2014 abschließend gemeldet werden, gibt den voraussichtlichen Durchschnittspreis zu 604 €/t an. Damit zeigt die Internetplattform plasticker am 14.01.2013 fallende Preise bei den Standardkunststoffen. Der Januar zeigt bisher eine eher verhaltene Nachfrage, die der Winterpause geschuldet ist.

Tabelle 3: Notierungen für Standardkunststoffe in plasticker; Angaben in €/t

*: Zu geringe Angebotszahl, um eine statistische Signifikanz zu erreichen; 1: entspricht der Qualität Produktionsabfall, bunt; 2: entspricht K49; 3: entspricht K59; 4: entspricht Standard bunt; 5: entspricht der Qualität Regranulat schwarz; 6: Vorschau, die sich durch weitere Angebote verändern kann.

Technische Kunststoffe

Im Dezember notieren die Technischen Kunststoffe kaum verändert zum Vormonat. Die Dezemberpreise liegen durchschnittlich um nur 4 €/t über denen aus November; dabei reichen die Preiserhöhungen von 10 €/t bis 100 €/t und die Preisnachlässe von 10 €/t bis 160 €/t. Ein Vergleich der Dezember-Notierungen 2013 mit denen aus 2012 ergibt, dass die Preise in kleinen Schritten um durchschnittlich 65 €/t angehoben wurden. Während ABS, PBT und POM vom Dezember 2013 zu Dezember 2012 in etwa gleich notieren, sind die Preistreiber in 2013 PC und die Polyamide. Laut plasticker verändern sich im November die folgenden Preisnotierungen um mehr als ±70 €/t beispielsweise bei: ABS-Granulat -160 €/t und POM Granulat +100 €/t. Im November hat sich die Nachfrage nach Technischen Kunststoffen feiertags-bedingt etwas abgeschwächt. Auch bei de Technischen Kunststoffen können noch Schlusseinkäufe festgestellt werden.

Eine erste Vorschau auf die Januar-Notierungen 2014, die abschließend allerdings erst Anfang Februar 2014 gemeldet werden, zeigt einen unveränderten Durchschnittspreis in Höhe von 1413 €/t. Damit behaupten sich die Januarnotierungen, die die Internetplattform plasticker für die Technischen Kunststoffe am 14.01.2014 ausweist. Der Januar 2014 zeigt bisher eine eher verhaltene Nachfrage nach Technischen Kunststoffen; auch dies ist sicherlich der Winterpause geschuldet.

Tabelle 4: Notierungen für Technische Kunststoffe in plasticker; Angaben in €/t

5: entspricht der Qualität Regranulat schwarz; 6: Vorschau, die sich durch weitere Angebote verändern kann.


Alle Preisangaben ohne Gewähr. Alle EUWID-Preise ab Station. Die Preise beziehen sich in der Regel auf Mengen größer 20 Tonnen. Aus den stündlich aktualisierten Monatspreisübersichten - erstellt aus den Angeboten in der Rohstoffbörse plasticker lassen sich monatliche Preisnotierungen für die Sekundärkunststoffe errechnen. Dieser Preisspiegel zeigt Notierungen, die allerdings unter dem Vorbehalt der Ermittlung aus den eingestellten Angeboten stehen. Darüber hinaus unterscheidet plasticker nicht zwischen den Qualitäten klar, bunt oder farbsortiert. Dadurch ergibt sich aus den plasticker-Angaben unter Umständen ein anderes Marktgeschehen als beim EUWID-Preisspiegel. Bei plasticker werden bei den Qualitäten Mahlgut und Granulat sowohl Neuware wie auch Sekundärware angeboten.


Die Informationen zur Marktlage von Kunststoffen wurden uns freundlicherweise bereitgestellt von:
bvse - Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.

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