| 27.11.2012, 06:09 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Vogt-Plastic GmbH aus Rickenbach hat zum 24. November 2012 die Kunststoff-Aufbereitung des Werkes Hottingen in das Werk Rheinfelden verlagert, teilt das Unternehmen mit. Vier Mitarbeiter wurden demnach nach Rheinfelden und ein Mitarbeiter zum Stammsitz des Unternehmens nach Rickenbach versetzt. Die Extrusion im Werk Hottingen soll zunächst weiter arbeiten, aber auch deren Verlagung sei geplant, wobei ein konkreter Zeitpunkt hierfür noch nicht absehbar sei. Das Unternehmen will sich zukünftig auf die drei Werke Rickenbach, Premnitz und Rheinfelden konzentrieren. Die Produktion im Werk Rheinfelden begann im Januar 2011, es werden hier pro Jahr 35.000 t Leichtverpackungen (LVP) verwertet. Durch die Verlagerung beträgt die Kapazität in Rheinfelden ab Januar 2013 65.000 t/a LVP bzw. Mischkunststoffen. Der Produktionsstart ist für den 2. Januar 2013 geplant. Über Vogt-Plastic Josef Vogt gründete das Unternehmen 1978 in einer Garage und begann mit der Herstellung von technischen Kunststoffteilen und Profilen zunächst als klassischer Kunststoffverarbeiter. Mit der Zeit verlagerte sich der Schwerpunkt zur Kunststoffverwertung. Heute verwertet das Unternehmen mit ca. 150 Mitarbeitern etwa 75.000 t Altkunststoffe pro Jahr. Die Vogt-Plastic GmbH wird von Josef Vogt und seinem Sohn Andreas geführt. Weitere Informationen: www.vogt-plastic.de |
Vogt-Plastic GmbH, Rickenbach
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