| 30.10.2025, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Am 25. und 26. Februar 2026 findet in der Messe Ulm erneut die Fachmesse „KPA – Kunststoff Produkte Aktuell“ statt. Das auf Design, Entwicklung und Beschaffung von Kunststoffprodukten spezialisierte Messeformat verzeichnet mit rund 290 Ausstellern einen neuen Höchststand. Erstmals sind alle drei Messehallen vollständig belegt, was die zunehmende Bedeutung der Veranstaltung im Branchenkalender unterstreicht.Plattform für Innovation und Austausch Die KPA versteht sich als regionale Plattform für den fachlichen Dialog zwischen Kunststoffverarbeitern, Materialanbietern und industriellen Anwendern. Angesichts der wirtschaftlichen und technologischen Umbrüche in der Kunststoffbranche steht die Messe im Zeichen von nachhaltigen und zukunftsorientierten Lösungen. Fachbesucher erhalten Einblicke in Best-Practice-Beispiele, aktuelle Materialentwicklungen und innovative Anwendungen. Ein zentrales Element ist die Präsentation der Gewinner des „TecPart-Innovationspreises 2025“, die im Vortragsforum ihre Projekte vorstellen. Die prämierten Exponate zeigen laut TecPart-Geschäftsführer Michael Weigelt das Zusammenspiel von Ingenieurskunst, Materialkompetenz und Nachhaltigkeit. Neue Themenwelt: Werkzeugbau im Fokus Erstmals wird 2026 die „KPA Werkzeug-Welt“ eingerichtet. Mehr als 15 Werkzeug- und Formenbauer aus Deutschland, darunter Unternehmen wie WeForm, Eroform, Hebra, Werkzeugbau Kröger, Knarr und Saur Werkzeugbau, präsentieren dort ihre Kompetenzen. Der neue Bereich beleuchtet die Verknüpfung von Konstruktion, Werkzeugbau und Fertigung und soll die Innovationskraft des deutschen Werkzeugbaus hervorheben. VDWF-Geschäftsführer Ralf Dürrwächter betont den praxisnahen Nutzen: In der Werkzeug-Welt könnten Kunststoffverarbeiter gezielt Kontakte zu leistungsstarken Partnern knüpfen und Projekte initiieren. Fachvorträge zu aktuellen Branchenthemen Das begleitende Vortragsprogramm greift zentrale Themen wie Materialinnovationen, Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit, Design, Künstliche Intelligenz in der Produktion sowie Einkauf und Kostenkalkulation auf. Fachlich unterstützt wird es von Partnern wie dem Kunststoff-Institut Südwest, Innonet, Plastics Europe, TecPart, VDID, SKZ, IKET und dem BME Ulm-Alb. Neben Fachvorträgen sind erneut Netzwerktreffen des VDID und des BME geplant, die Austauschmöglichkeiten für Fachleute aus Design, Einkauf und Entwicklung bieten. Effizientes Networking mit regionaler Ausrichtung Die KPA richtet sich an industrielle Anwender von Kunststoffprodukten aus unterschiedlichen Branchen – von Maschinenbau und Elektrotechnik bis zur Medizintechnik und Konsumgüterindustrie. Das Messekonzept zielt auf effizientes Networking in kompakter Form: In zwei Tagen können Fachbesucher zahlreiche Geschäftskontakte knüpfen und konkrete Projekte anstoßen. Mit den Standorten Ulm, Bad Salzuflen und Leipzig setzt die KPA auf regionale Nähe, kurze Wege und praxisorientierten Austausch – ein Ansatz, der sich laut Veranstalter als Erfolgsmodell für Kooperation und Geschäftsentwicklung in der Kunststoffbranche etabliert hat. KPA Ulm 2026, 25.-26. Februar 2026, Ulm Weitere Informationen: www.kpa-messe.de, www.kuteno.de, www.easyfairs.com |
Easyfairs GmbH, Stuttgart
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