| 23.12.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Seit Jahren wird das Kreyenborg Infrarot-Drehrohr IRD erfolgreich für die kontinuierliche thermische Behandlung von Schüttgütern eingesetzt. Nun hat die Kreyenborg Plant Technology GmbH (www.kreyenborg.de) ein Infrarot-Drehrohr (Bild) für den Einsatz bei der Chargenproduktion entwickelt und zum Patent angemeldet. Das neue Batch-Drehrohr knüpft nach Anbieterangaben nahtlos an die Vorzüge der kontinuierlichen Maschine an: Schnelle Materialbehandlung bei geringem Energiebedarf. Erreicht wird diese Kombination durch den Einsatz der Infrarotstrahlung, die direkt in das Material eindringt. Im Vergleich zu konventionellen Systemen sollen sich Trocknungszeiten von Stunden auf Minuten verringern. Auch der Grundaufbau der Maschine sei ähnlich: Das Material wird in ein Drehrohr gefördert, in dem ein oder mehrere Infrarotstrahler angeordnet sind. Beim Batch-System kommt jedoch keine Schneckenwendel zum Einsatz, die das Material zwischen Einlass und Auslass durch das Drehrohr fördert. Vielmehr wird das Material in der geschlossenen Trommel für eine definierte Dauer thermisch behandelt. Im Anschluss daran wird das Material durch Umkehr der Drehrichtung aus der Maschine ausgeschleust. Dies werde mittels spezieller Auslasssperrelemente realisiert, die während der Behandlung das Material über den Auslass leiten und in der Gegenrichtung einen Zugang zu diesem ermöglichen. Geeignet ist das Kreyenborg Batch-Drehrohr für alle Schüttgüter, in einer Edelstahlausführung kann es auch in Lebensmittelherstellung und Pharmazie eingesetzt werden. Durch die geschlossene Trommel kann ein beliebig langer Zyklus zum Erwärmen, Trocknen und Kristallisieren realisiert werden. Im Gegensatz zu konventionellen Systemen sei das Produkt dabei stetig in Bewegung. |
Kreyenborg Plant Technology GmbH & Co. KG, Senden
» insgesamt 20 News über "Kreyenborg" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Toolplace: KI-gestütztes Kalkulationstool für Spritzgießwerkzeuge
Sitraplas: Neue Visualisierungsplattform für Prozess- und Betriebsdaten
Hosokawa Alpine: Michael Heinecker neuer Leiter des Geschäftsbereichs Blasfolienextrusion
Meist gelesen, 10 Tage
EU-Kommission: Hinweise auf Kartelle im Kunstrasenrecycling
Mitsubishi Chemical: Rückzug aus dem PBS-Geschäft
Omya: Europavertrieb des „Skypel“-TPE-E von SK Chemicals
Hosokawa Alpine: Michael Heinecker neuer Leiter des Geschäftsbereichs Blasfolienextrusion
Next Generation Analytics: Vollständige Übernahme durch Kastner und Verstraten
Meist gelesen, 30 Tage
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
ARA: Investitionen von 100 Mio. Euro in Ausbau des Kunststoffrecyclings in Österreich
Asahi Kasei + Mitsui Chem + MCC: Konkretisierung der Pläne für Ethylen-JV
Freudenberg Sealing: Modulare TPE-Faltenbälge für Kleinserien
Meist gelesen, 90 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
Neue und gebrauchte Maschinen & Anlagen finden Sie in der großen Maschinenbörse.
Kostenfreie Nutzung aller Börsen! Registrieren Sie sich jetzt!
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|