| 14.05.2007 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Auf China komme in den kommenden Jahren einer Studie zufolge ein Mangel an Arbeitskräften zu. Es gebe in den ländlichen Regionen wesentlich weniger potenzielle Wanderarbeiter als angenommen, berichtete am Freitag die Zeitung "Beijing Times" unter Berufung auf Forscher der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, hieß es in einer Meldung des Nachrichtensenders N-TV vom 11. Mai 2007 im Online-Angebot unter www.n-tv.de. Demnach lebten den jüngsten Schätzungen zufolge auf dem Land lediglich etwa 52 Millionen zusätzliche Arbeiter unter 40 Jahren. Ausgegangen wurde bislang von bis zu 150 Millionen möglichen Arbeitskräften. Die Knappheit werde sich den Wissenschaftlern zufolge bereits bis 2009 bemerkbar machen und könnte auch die Löhne nach oben treiben. Bereits in den vergangenen Jahren klagten einige große Produktionszentren darüber, dass es immer schwerer werde, Arbeitskräfte zu finden. Die Behörden in Städten wie Peking und Shenzhen hätten die Mindestlöhne mittlerweile angehoben, um mehr Arbeiter vom Land in die Stadt zu locken. |
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