| 25.11.2025, 11:08 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Geschäftsführer Jörn Bahr (l.) und Produktionsleiter Jurij Zielke zeigen am Beispiel von Anfahrbrocken die neue Breite des Entsorgungsportfolios von Polymer Solutions - (Bild: Polymer Solutions). Die Erweiterung baut auf der bestehenden Recyclinginfrastruktur am Standort Erlenbach am Main auf, wo seit der Gründung jährlich rund 5.500 Tonnen PA-Regranulat hergestellt werden. Durch die Installation einer zusätzlichen Mühle und eines Shredders mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Tonnen pro Jahr konnte das Angebot nun um Mahlgüter aus weiteren technischen Kunststoffen ergänzt werden. Für die operative Umsetzung übernimmt Polymer Solutions das etablierte Entsorgungskonzept der nahegelegenen Muttergesellschaft Krall Kunststoff-Recycling, die auf transparente Kunststoffe wie Polycarbonat und PMMA spezialisiert ist. Dazu zählen insbesondere erprobte Logistikprozesse von der Abholung der Abfälle über die Wareneingangsprüfung bis zur Lieferung der aufbereiteten Materialien an industrielle Kunden. Geschäftsführer Jörn Bahr verweist trotz schwieriger Marktbedingungen auf positive Perspektiven durch zertifizierte Qualitätsprozesse, die Fokussierung auf sortenreine Stoffströme, flexible Annahmebedingungen sowie kundenorientierte und teilweise im Closed-Loop ablaufende Auftragsabwicklung. Erste Auftragseingänge würden den erwarteten Bedarf bestätigen Markus Krall, Geschäftsführer der Krall Kunststoff-Recycling GmbH, sieht im gemeinsamen Leistungsportfolio beider Unternehmen einen umfassenden Service für die Aufbereitung von Post-Industry- und Post-Consumer-Abfällen aus technischen Kunststoffen. Das Angebot umfasst die Entsorgung und Verarbeitung technischer Fasern, Spritzgussteile, Extrusionsware sowie materialbedingter Anfahrabfälle und unterstützt Kunden darin, ihre Umweltziele und Beiträge zur Kreislaufwirtschaft weiter auszubauen. Weitere Informationen: |
Polymer Solutions GmbH, Elsenfeld am Main
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