| 27.07.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der polnische Kunststoff-Hersteller ZA Tarnów nutzt derzeit seine Kapazitäten für die Produktion von Caprolaktam wegen einer technischen Störung aus der vergangenen Woche nur zu 70 Prozent. „Wir werden unsere volle Auslastung wieder in der ersten August-Woche haben“, sagte ein Sprecher des Unternehmens auf Anfrage von plasticker.de. Es habe niemals eine Gefahr für die Umwelt bestanden, fügte der Sprecher hinzu. „Wie hoch der Schaden ist, werden wir noch veröffentlichen“, erklärte er. ZA Tarnów ist an der Warschauer Börse notiert und deswegen zu einer besonderen Transparenz verpflichtet. Caprolaktam wird bei der Herstellung von Polyamid-6 verwendet. Der Produzent hat nach eigenen Angaben nach den ersten drei Monaten des laufenden Jahres seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 33,4 Prozent auf 89,4 Millionen Euro gesteigert. Der Nettogewinn ging von 4,4 auf 2,2 Millionen Euro zurück. Weitere Informationen: www.azoty.tarnow.pl/en |
Chemie- und Kunststoffbranche, Polen
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