| 16.05.2012, 15:50 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Reichlich Medaillen gab es jetzt für das Team Kunststoff bei der Europameisterschaft der Slalomkanuten in Augsburg, dem letzten Test vor den Spielen in London. In den Olympischen Disziplinen gab es Gold für Sideris Tasiadis im Canadier-Einer, zweimal Silber (jeweils im Kajak-Einer der Damen und der Herren) und zweimal Bronze (im Kajak-Einer der Herren und im Zweier-Canadier). Gold und Bronze gab es auch noch im nichtolympischen Frauen-Canadier und zusätzlich noch zweimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze in den Teamwettbewerben. Das Team Kunststoff zeigt sich also wirklich gut gerüstet für Olympia und reist mit breiter Brust zu den Spielen. 230 Sportler aus 28 Nationen maßen sich auf dem wilden Wasser im Augsburger Eiskanal, der Olympiastrecke von 1972. Das Zuschauerinteresse war trotz Regen und einstelliger Temperaturen groß, das Medieninteresse riesig. Für die Fotografen und die Fernsehanstalten bot sich hier die letzte Gelegenheit, die Sportler vor Olympia bei einem Wettkampf abzulichten. Entsprechend standen die erfolgreichen Paddlerinnen und Paddler direkt nach ihren Rennen vor den Kameras der ARD, mit dem "Kunststoff"-Schriftzug auf Boot, Helm und Bekleidung. Die Startplätze für die Olympischen Spiele waren bereits vor der EM in einer nationalen Qualifikation herausgefahren worden. In London geht dann pro Nation und Disziplin jeweils nur ein Boot an den Start. Starten werden Jasmin Schornberg, Hannes Aigner, Sideris Tasiadis sowie das Canadier-Duo David Schröder/Frank Henze. Ziel sind laut Chefbundestrainer Michael Trummer 2 olympische Medaillen. Seit mehr als 15 Jahren unterstützt die Kunststoffindustrie in Deutschland den Leistungssport. Zum TEAM KUNSTSTOFF gehören aktuell die Nationalmannschaft der Rennsport- und der Slalomkanuten, die Ruderinnen im Deutschland-Doppelzweier, der Paralympics-Leichtathlet Wojtek Czyz sowie das Nationalteam der Optisegler. Die Sportlerinnen und Sportler des TEAM KUNSTSTOFF sind bei der Jagd nach Medaillen und Titeln national, bei Weltcups, Welt- und Europameisterschaften und bei Olympischen Spielen überaus erfolgreich. Allein bei den Olympischen Spielen und Paralympics in Sydney, Athen und Peking gab es 34 Medaillen, genau 12 x Gold, 10 x Silber, 8 x Bronze sowie 4 x Paralympics-Gold. Mit ihrem Sportsponsoring beweist die Kunststoffindustrie ihr Engagement und übernimmt gesellschaftliche Verantwortung. Sie hilft, den geförderten Sportlern im internationalen Wettbewerb eine faire Chance zu geben. Weitere Informationen: www.plasticseurope.org |
PlasticsEurope Deutschland e. V., Frankfurt am Main
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