| 20.08.2012, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die FIPA GmbH hat ihr Programm um kundenspezifische Insert-Greifer zum Handhaben von Einlegeteilen in Kunststoffspritzgussteile erweitert. An die jeweilige Anforderung angepasst bietet das Unternehmen eine Lösung an, die den Angaben zufolge bereits ab Losgröße 1 wirtschaftlich realisierbar sein soll. Der Anwender hat demnach die Wahl zwischen vakuum- und druckluftgesteuerten Greifern. Die FIPA Insert-Greifer werden unter anderem in den Bereichen Automobil, Pharma und Elektronik eingesetzt. Bei den FIPA Insert-Greifern handelt es sich um Greifwerkzeuge zum sicheren Handling von Einlegeteilen. Diese Greifer werden exakt an die Geometrie des Handhabungsguts angepasst und sollen so eine optimale Prozess-Sicherheit gewährleisten, gerade bei hohen Taktzeiten. Angepasst an die jeweilige Anwendung stehen sowohl vakuum- als auch druckluftgesteuerte Ausführungen zur Verfügung. So können beispielsweise Muttern oder Verschraubungen mittels Vakuum sicher stirnseitig gegriffen werden, wenn ein Innen- oder Außengreifer nicht zulässig ist. Die Saugfläche entspricht in diesem Fall dem Negativ des Werkstücks. Auf der anderen Seite kann der druckluftgesteuerte Greifer beispielsweise Gewindebuchsen sicher von innen greifen und in ein Spritzgusswerkzeug einlegen. Als Gehäusematerial steht wahlweise eine hochfeste Aluminiumlegierung sowie alternativ ein polyamidbasierter Hochleistungskunststoff zur Verfügung. Diese Kunststoffe sind Lebensmittel geeignet, sehr leicht und damit für eine hohe Dynamik ausgelegt. Als weiteres Plus können Medienkanäle für Druckluft oder Vakuum in den Greifer integriert und dadurch der Verschlauchungsaufwand und Platzbedarf minimiert werden. Durch neuartige Herstellungsverfahren sei es möglich, diese Greifer bereits ab Losgröße 1 kosteneffizient zu realisieren. Weitere Informationen: www.fipa.com |
FIPA GmbH, Ismaning
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