| 24.06.2016, 08:48 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Norma Group SE, ein internationaler Marktführer für hochentwickelte Verbindungstechnologie, hat am 23. Juni 2016 eine exklusive Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Vermögensgegenstände des Autoline-Geschäfts von Parkers Geschäftseinheit Fluid System Connectors Division ("Parker Autoline") abgeschlossen. Die Details der Vereinbarung sind vertraulich und werden nicht veröffentlicht. Der Abschluss der Transaktion hängt von üblichen Vollzugsbedingungen ab und schließt den Konsultationsprozess der Betriebsräte in Frankreich ein. Der Vollzug wird in der zweiten Jahreshälfte 2016 erwartet. Parker Autoline entwickelt, fertigt und vertreibt seit über 20 Jahren Steckverbinder zum Anschluss von Fluidleitungen in Kraftfahrzeugen. Die aus Kunststoff gefertigten "push-to-connect"-Komponenten werden in Leitungssystemen für Kraftstoff, Tankentlüftung, Kühlung, Bremsunterdruck und SCR (Selective Catalytic Reduction) in allen Fahrzeugtypen eingesetzt. Von den Produktionsstandorten in Frankreich, Mexiko und China werden die Verbindungsprodukte an Kunden weltweit vertrieben. Der erwartete globale Umsatz von Parker Autoline für das Geschäftsjahr 2016 (1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016) liegt bei rund 40 Millionen Euro. Mit der Übernahme von Parker Autoline erweitert die Norma Group ihr Produktportfolio im Bereich Steckverbinder und stärkt ihre Marktposition. "Die innovativen und hochqualitativen Autoline-Produkte ergänzen unser Kunststoff-Produktangebot auf ideale Weise", sagt Werner Deggim, Vorstandsvorsitzender der NORMA Group. "Zudem erschließen wir mit der Übernahme von Parker Autoline neue internationale Absatzmärkte, insbesondere in Asien." Der Hauptsitz von Parker Autoline befindet sich in Guichen, Frankreich. Die Geschäftseinheit ist Teil der Fluid System Connectors Division der Parker Hannifin Corporation und war zuvor eine Geschäftseinheit von Legris. Weitere Informationen: www.normagroup.com |
Norma Group SE, Maintal
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