| 17.08.2012, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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10.-11. Oktober 2012, Haus der Technik, Essen Mehrere fortgeschrittene Forschungsprojekte bis hin zu kommerziellen Lösungen sollen mögliche Wege zur Nutzung von CO2 als Rohstoff für die Chemieindustrie ebnen. Zu diesem nachhaltigen Innovationssektor veranstaltet das nova-Institut (Deutschland) vom 10. bis 11. Oktober 2012 im Haus der Technik (Essen) die weltweit größte Konferenz rund um das Thema Kohlendioxid als Rohstoff für Treibstoffe, Chemikalien und Polymere. Weltweit führende Experten wollen dort ihre neuen Entwicklungen zur Kohlendioxid-Nutzung präsentieren und zur Diskussion stellen. So kann CO2 zum Beispiel als Reaktionspartner einsetzt werden, um Wasserstoff zu Methan oder Methanol zu reduzieren. Diese Ausgangsstoffe können dann beispielsweise zu Ethylen oder Propylen umgewandelt werden, welche als Bausteine für Polymere dienen können. Die Technologie hierfür sei bereits auf dem Markt. CO2 wird den Angaben zufolge bereits von namhaften Unternehmen als Reaktionspartner bei der Polyurethan- und Polykarbonatherstellung eingesetzt. Die Teilnehmer der Konferenz zum Thema "Kohlendioxid als Rohstoff für Chemie und Polymere" sollen einen Überblick über die bereits erreichten Meilensteine auf dem Weg zu einer nachhaltigen CO2-Ökonomie erhalten, und außerdem von international führenden Unternehmen, Universitäten und Forschungszentren erfahren, wie zukünftige Lösungswege aussehen können. Weitere Informationen: nova-institut.eu, co2-chemistry.eu |
nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, Hürth
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