| 05.11.2015, 06:13 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Moskauer Unternehmen PoliKompleks (Polycomplex) plant im südrussischen Gebiet Astrakhan die Produktion von Biokunststoffrohren für Bewässerungsanlagen. Laut Pressemitteilung der Gebietsverwaltung hat die von PoliKompleks für dieses Projekt gegründete Tochtergesellschaft Svoi zu Wochenbeginn die Ansiedlungsgenehmigung für die Sonderwirtschaftszone Lotos erhalten. PoliKompleks wird nach eigenen Angaben an dem Standort in der nordwestlich von Astrakhan gelegenen Stadt Narimanov insgesamt 428 Mio. RUB (6,1 Mio. Euro) in den Aufbau der Produktionsanlagen investieren. Die Finanzierung erfolgt über einen Kredit des staatlichen Industrieentwicklungsfonds FRP in Höhe von 285 Mio. RUB (4 Mio. Euro) sowie über Eigenmittel und Bankenkredite. Vorgesehen sind Kapazitäten für die Produktion von 180 Mio. lfd. Meter Rohr im Jahr. Verarbeitet werden sollen dabei biologisch abbaubare Kunststoffe, die auf der Basis von auf der Basis von Milchsäure bzw. von Polylactiden (PLA) hergestellt werden. Die Produktion soll im ersten Quartal 2017 anlaufen, geplant sind 58 neue Arbeitsplätze. Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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