| 27.10.2006 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die im Pro-K zusammengeschlossenen Hersteller von Konsumprodukten aus Kunststoff erwarten aufgrund massiv gestiegener Rohstoffpreise deutliche Preisanhebungen für Kunststoffprodukte. Die Erhöhungen sind erforderlich, weil auch die Energie- und Frachtkosten in die Höhe geschnellt sind. Bei den Rohstoffen verzeichnete Polypropylen die auffälligste Preissteigerung. Um mehr als 25 Prozent legten hier die Preise gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum, dem dritten Quartal 2005, zu. Auch die anderen für die Branche wichtigen Rohstoffe wurden im Vergleich zum Vorjahr merklich teurer. Preiserhöhungen von bis zu 20 Prozent konnten hier festgestellt werden. Damit liegen sämtliche Preisanhebungen im zweistelligen Bereich. Zusätzlich belasten die Branche erhöhte Energie- und Frachtkosten. So hat eine Umfrage des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (www.gkv.de) bereits im September dieses Jahres gezeigt, dass sich der dramatische Anstieg der Strompreise der vergangenen Jahre weiter fortgesetzt hat. Im Pro-K sind die führenden Hersteller von Konsumprodukten aus Kunststoff zusammengeschlossen. Pro-K gliedert sich in markt- bzw. produktorientierte Fachgruppen, in welchen sich die einzelnen Unternehmen engagieren. Mit dieser Organisationsstruktur können produktbezogene Fragestellungen effizient bearbeitet werden. Gleichzeitig gewährleistet der Verband den Austausch unter den Fachgruppen, um Synergieeffekte sinnvoll zu nutzen. |
Pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. i.Gr.-Trägerverband des GKV, Frankfurt
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