| 04.04.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die RAMPF-Gruppe (www.rampf-holding.de) baut am Hauptsitz in Grafenberg auf 6.500 m² Fläche ein neues Werk. Das Investitionsvolumen liegt bei rund acht Millionen Euro. Es entsteht Platz für etwa 20 weitere Arbeits- und Ausbildungsplätze. „Der Standort Grafenberg platzt aus allen Nähten. Höchste Zeit also, für den Bau von Werk III. Damit setzen wir vor allem ein deutliches Signal in die Zukunft und bekennen uns klar zum Standort Deutschland“, bilanziert Rudolf Rampf, Seniorchef der RAMPF-Gruppe. Die Geschäftsführung will mit der Erweiterung das gesunde Wachstum der weltweit tätigen RAMPF-Gruppe sichern, die sich auf Reaktionsharze und Maschinenbau spezialisiert hat. Herzstück des modernen Gebäudes bilden die großzügig angelegten Räume für Labor sowie Technikum auf einer Fläche von circa 1.000 Quadratmetern. Am Hauptsitz in Grafenberg arbeiten derzeit etwa 150 Personen. Das neue Werk soll einmal rund 80 Mitarbeiter – vorwiegend aus Vertrieb, Technikum und Labor - beherbergen. Neben der RAMPF Holding als Dachorganisation, sind am Standort zwei der sechs operierenden Mitgliedsfirmen vertreten: RAMPF Giessharze und RAMPF Tooling. Sie profitieren voraussichtlich ab Herbst 2008 von der neuen Lagerfläche. Technikum- und Schulungsräume, Laboratorien sowie Büros sollen ab Juni 2009 bezugsfertig sein. Vor allem der Nachwuchs steht im Fokus. „Der Neubau ermöglicht uns, nun wieder einfacher in den kaufmännischen und labortechnischen Bereichen auszubilden“, betont Michael Rampf, Geschäftsführender Gesellschafter der RAMPF Holding. |
RAMPF Holding GmbH & Co. KG, Grafenberg
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