| 13.04.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In einem gemeinsamen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF, www.bmbf.de) geförderten Verbundprojekt, hat das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV, www.ikv-aachen.de) mit Industrieunternehmen eine umweltentlastende, energetisch günstige und wirtschaftliche Verfahrenstechnologie zur Herstellung von PET- und PET/PA-Verpackungsband aus gebrauchten PET- sowie PET/PA-Multilayer-Flaschen entwickelt. Verpackungsbänder werden für gewerbliche Zwecke überwiegend in drei verschiedenen Materialien angeboten: Stahl, PET und PP. Aufgrund der Vorteile, die Kunststoffumreifungen gegenüber Stahlbändern aufweisen, wie Rostfestigkeit, geringeres Gewicht, größere Sicherheit und Dehnbarkeit, nimmt ihr Anteil stark zu. Zur Zeit wird PET-Umreifungsband ausschließlich aus Neuware hergestellt. Wegen der Kurzlebigkeit des Produkts und den geringen Anforderungen an Reinheit und Farbgebung erscheint es sinnvoll, ein preiswertes Ausgangsmaterial wie Rezyklatware einzusetzen. Dabei müssen die produktspezifischen Merkmale, wie eine ausreichende Zugfestigkeit, gewährleistet sein. Im Rahmen des 22sten Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquiums des IKV wurde in einem Vortrag über den Stand des Projektes berichtet. Ein Abdruck hierzu findet sich im Tagungshandbuch „Berichte“, das zu dieser Veranstaltung erschienen ist. Weitere Informationen: Institut für Kunststoffverarbeitung Frau Dipl.-Chem. Stephanie Lambertz Tel. +49 (0) 241 / 80 93 837 lambertz@ikv.rwth-aachen.de |
Institut für Kunststoffverarbeitung, Aachen
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