| 27.01.2011, 15:16 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() Buchpremiere am 24. Januar in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch-Hall: Wolfgang Konrad, Leiter Unternehmenskommunikation von ILLIG (Mitte), nimmt die Weltmarktführer-Schwinge von den Herausgebern Bernd Venohr (links) und Florian Langenscheidt entgegen. ![]() Die Firmeneinträge im Lexikon – hier am Beispiel ILLIG – haben eine einheitliche Struktur hinsichtlich Aufbau, Format, Textstil sowie sachlicher und informativer Ausrichtung; die Weltmarktführer-Schwinge aus Meissener Porzellan ist ausschließlich den im Lexikon präsentierten Unternehmen vorbehalten. Bilder: ILLIG Rund 800 dieser deutschen Weltmarktführer hat Florian Langenscheidts Wirtschaftsverlag Deutsche Standards Editionen, Köln, jetzt erstmalig in einem Nachschlagewerk zusammengestellt. Ein achtköpfiger Beirat mit namhaften Vertretern aus Industrieverbänden, Medien, Forschungseinrichtungen und dem Finanzsektor legte gemeinsam mit den Herausgebern die Struktur des Lexikons fest. Das Lexikon bietet damit einen Einblick in die Elite der deutschen Industrie: Vom Automobilsektor über Erneuerbare Energien bis hin zu Pharma- und Medizintechnik sind zahlreiche Branchen vertreten, bei denen deutsche Mittelständler zu den „Top 3“ weltweit zählen. „Circa 70 Prozent der deutschen Weltmarktführer sind nicht börsennotiert und vollständig in Familienbesitz. Oberstes Ziel der meisten dieser Unternehmen ist die Sicherung des langfristigen Überlebens sowie die Wahrung der Unabhängigkeit („Treuhänder-Perspektive“). … Die Unternehmenspolitik ist auf die Schaffung nachhaltiger Vertrauensbeziehungen zu allen wesentlichen Stakeholdern des Unternehmens (Eigentümer, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Gesellschaft) ausgerichtet. Statt kurzfristiger Gewinnmaximierung stehen die Erzielung angemessener Gewinne und eine nachhaltige Wertsteigerung im Vordergrund“, so Bernd Venohr im Vorwort des Lexikons. ILLIG ist mit seinen inzwischen 65 Jahren Unternehmensgeschichte und dem Ruf als Pionier der Thermoformtechnologie ein typisches Beispiel für diese Unternehmer-Philosophie. 80 Prozent der Maschinen und Anlagen, die das nach wie vor inhabergeführte Unternehmen baut, gehen in den Export, davon wiederum rd. 50 Prozent in Länder außerhalb Westeuropas. ILLIG beschäftigt rd. 750 Mitarbeiter, davon allein 100 im Bereich Forschung und Entwicklung. Weitere Informationen: www.illig.de |
ILLIG Maschinenbau GmbH & Co. KG, Heilbronn
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