| 31.08.2011, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Automobilhersteller Mazda gewinnt nach einer neu entwickelten Methode aus ausrangierten Stoßfängern Rohmaterial für die Herstellung neuer Stoßfänger. Die neue Technologie wird derzeit bereits zur Herstellung von Stoßfängern für den Minivan Biante genutzt, der ausschließlich in Japan vertrieben wird, teilt das Unternehmen mit. Mazda entwickelte den weiteren Angaben zufolge bereits seit den 1990er Jahren Stoßfänger, die leicht zu recyceln sind. Heute könnten daher bereits zahlreiche Stoßfänger nach wirtschaftlich sinnvollen Maßstäben zerlegt werden. Gemeinsam mit einer Reihe von Partnern habe Mazda neben dem Recyclingprozess selbst ein Netz von Sammelstellen für alte Stoßfänger eingerichtet. So seien die Kosten für das Recycling heute niedriger als für die Anschaffung neuer Kunststoffe. Zehn Prozent jedes neuen Stoßfängers bereits jetzt aus Altmaterial Obwohl Mazda zunächst nur die Stoßfänger von Altfahrzeugen in der Region Hiroshima sammelt, bestehen bereits jetzt rund zehn Prozent jedes neu produzierten Stoßfängers aus recyceltem Material, heißt es weiter. Der Automobilhersteller arbeitet derzeit an der Entwicklung weiterer Recycling-Technologien. Weitere Informationen: www.mazda.de |
Mazda Motors (Deutschland) GmbH, Leverkusen
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