| 19.03.2012, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Eine offene Kommunikation gepaart mit einer guten Öffentlichkeitsarbeit bietet Unternehmen viele Vorteile für die Darstellung nach außen. Dieses Potenzial bleibt jedoch gerade in den mittelständischen Unternehmen der Kunststoff verarbeitenden Industrie oft ungenutzt. In seinem Praxis-Workshop „Öffentlichkeitsarbeit für Kunststoffverarbeiter“ will der pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. am 24. April 2012 in Frankfurt nun die Chancen aufzeigen, die eine professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bieten kann, und in die grundlegenden Kenntnisse einführen. Menschen wollen gern mehr über ein Unternehmen erfahren: Aktuelle sowie zukünftige Mitarbeiter und Auszubildende, Kunden, Journalisten oder der Stadtrat haben Fragen, die nicht unbeantwortet bleiben müssen. Offenheit birgt Potenziale. Trotzdem bleibt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in vielen mittelständischen Betrieben ungenutzt, denn hier hört das Kerngeschäft auf. Welche Chancen es gibt, welche Mittel der Öffentlichkeitsarbeit heute schon eingesetzt werden und wie diese planmäßiger und effektiver genutzt werden können, das will dieser Workshop aufzeigen. Er wendet sich an Einsteiger, die ihr Auftreten in der Öffentlichkeit professionalisieren wollen. Der Workshop ist dabei mit einem großen Anteil an Übungen betont praktisch ausgerichtet. Termin: 24. April 2012 Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Ort: pro-K Geschäftsstelle, Städelstr. 10, 60596 Frankfurt Referentin: Katja Kramer, Dipl. Betriebswirtin & PR-Fachwirtin Teilnahmegebühr: Mitglieder pro-K, AVK, IK, TecPart: 150,- € zzgl. MwSt. Nichtmitglieder: 300,- € zzgl. MwSt. Weitere Informationen: www.pro-kunststoff.de |
pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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