| 28.08.2012, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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19.-20. September 2012, Schwarzheide Die Zukunftsthemen, wie Energieeinsparung, Leichtbau, Mobilität oder Gesundheit sind ohne Kunststoffe nicht denkbar. Das Programm zum 12. Kunststoffkolloquium in Schwarzheide orientiert sich daran und der KuVBB will als Veranstalter den ca. 100-120 Teilnehmern aus Industrie und Forschung einen gesunden Mix aus Forschung und Praxis bieten. In der neuen Innovationsstrategie des Landes Brandenburg ist für die Branche Chemie / Kunststoffe ein eigenes Zukunftscluster vorgesehen. Diese Zukunftscluster soll am 19.09.2012 hinsichtlich seiner Struktur und Zielrichtung von der Zukunftsagentur Brandenburg ZAB erstmals in der Öffentlichkeit vom Clustermanager Dr. Kamlage vorgestellt werden. Leitmotiv: „Wo Kunststoffe die Zukunft formen“ Entsprechend dem Leitmotiv des Kunststoff-Verbundes Brandenburg Berlin e.V. „Wo Kunststoffe die Zukunft formen“ sind in diesem Jahr die folgenden Rubriken interessante Beiträge in einem ausgewogenen Verhältnis von Vertretern aus Hochschulen, Instituten und Unternehmen angeboten: • Märkte und Trends • Kunststofftechnik / Kunststoffverarbeitung • Biopolymere / Composite / Verbundwerkstoffe An den beiden Veranstaltungstagen werden 24 Vorträge von Referenten aus Unternehmen wie BASF, Volkswagen, BMW, Styrolution, Krauss-Maffai Berstorff GmbH oder Carl-Zeiss Industrielle Meßtechnik GmbH geboten. Für die Eröffnung der Veranstaltung konnte der KuVBB die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Frau Prof. Kunst, gewinnen. Für das wissenschaftliche Gleichgewicht sorgen Vertreter renommierter Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung Potsdam-Golm, die Technischen Universitäten Dresden, Berlin und Chemnitz, Hochschule Lausitz u.a.. Speziell am zweiten Veranstaltungstag werden Innovationen und neue Erkenntnisse zu den Themengebieten „Biopolymere“ und „Faserverbundwerkstoffe“ behandelt. Hier eine bessere Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Industrie herzustellen, ist ein Anliegen des Kunststoffkolloquiums. Über den KuVBB e.V. Seit seiner Gründung 2009 setzt sich der KuVBB e.V. dafür ein, die Kooperation von Forschung, Entwicklung und Wirtschaft und einen wechselseitigen Wissenstransfer zu unterstützen, den Fachkräftenachwuchs, angefangen in den Schulen bis hin zur Facharbeiter- und Hochschulausbildung, zu fördern sowie eine geeignete Außendarstellung für die Branche zu betreiben einschließlich der Unterhaltung von Kontakten zu anderen Gremien, Verbänden und Netzwerken. Weitere Informationen: kuvbb.de |
KuVBB Netzwerk für Kunststoffe - Chemie - Biopolymere, Schwarzheide
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