| 13.10.2014, 13:42 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Unter dem Motto "Technologietrends und Innovationen" lud die Frimo Gruppe am 25. September 2014 Kunden und Geschäftspartner zum TechDay nach Freilassing. Fast 250 Teilnehmer von mehr als 50 unterschiedlichen Firmen aus 14 Ländern folgten der Einladung, um sich über Neuerungen rund um die Themen Oberflächen, Thermoformen, Kaschieren und Umbugen zu informieren. Zum Kreis der Teilnehmer gehörten Spezialisten und Entscheidungsträger vornehmlich aus der Automobil- und deren Zulieferindustrie. Mit den großen Automobilherstellern wie Audi, BMW, Daimler, Ford, Porsche, PSA Peugeot Citröen, VW und Volvo waren auch die Tier1 Systemlieferanten wie Dräxlmaier, Eissmann, Fehrer, Faurecia, IAC, Inteva, Johnson Controls, Magna, Parat, SMP und Visteon stark vertreten. Zusammen mit Frimo Partnern wie Benecke-Kaliko, Eschmann Textures, Galvanoform, Jowat, Senoplast und Sika Automotive waren auch zahlreiche weitere Spezialisten für verschiedenste Rohstoffe und Halbzeuge vor Ort. Das Programm bot einen Mix aus Vorträgen, Fachausstellung und Diskussion. In den Präsentationen beleuchten Experten von IHS, Benecke-Kaliko, Visteon Frankreich, Sika Automotive und auch Frimo unterschiedliche Themenkomplexe und berichten über Erfahrungen und Perspektiven. Nach einem Überblick über die Entwicklung des europäischen Pkw Marktes ging es um die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten moderner Fahrzeuginnenräume mit hochwertigen Oberflächen, sei es über Leder, Kunstleder, Textilien oder auch unterschiedlichste Arten von Folien. Daran schloss sich ein tieferer Einblick in die dazu notwendige Werkzeug- und Anlagentechnik bis hin zu schlüsselfertigen Produktionslösungen an. Dazu gehörten auch innovative Lösungen durch Verfahrenskombinationen, die Frimo neben Standardanlagen auch maßgeschneidert für ganz individuelle Kundenanforderungen anbietet. Am Nachmittag lud Frimo dann zu einer umfassenden Werkstour in die eigenen Hallen an der Liegnitzer Straße in Freilassing ein. Im Bereich Thermoformen wurden flexible Produktionslösungen, neue Möglichkeiten mit IMG (In Mold Graining) sowie die Thermoformsimulation in Verbindung mit einem Folien-Reckrahmen gezeigt. An weiteren Stationen ging es um das vollautomatische Umbugen, die effiziente Insert-Erstellung durch Nutkaschieren sowie innovative Steuerungskonzepte. Hier konnten die Teilnehmer viele Themen nochmals praktisch vertiefen, Werkzeug- und Anlagentechnik im Bau begutachten. "Das hohe Interesse an so einer Veranstaltung wie heute spornt uns an, weiterhin mit vollem Einsatz dabei zu sein und unsere Kompetenzen weiter zu entwickeln. Dabei verstehen wir uns als Technologiepartner und Lösungsanbieter für unsere Kunden rund um den Globus", fasst Manfred Rudholzer, Leiter Gesamtvertrieb Frimo Group die Veranstaltung zusammen. Am Standort Frimo Freilassing erwirtschaften 220 Mitarbeitern (Freilassing und Ainring) einen Anteil von 45 Mio Euro am Gesamtumsatz der Gruppe in Höhe von 180 Mio Euro. Weitere Informationen: www.frimo.com |
Frimo Group GmbH, Lotte
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