| 27.11.2014, 11:20 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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BASF hat Pläne für eine Großinvestition in eine wegweisende Technologieplattform für Superabsorber innerhalb der Geschäftseinheit Hygiene bekanntgegeben. BASF wird demzufolge in den nächsten zwei bis drei Jahren bis zu 500 Millionen Euro investieren, um durch eine Umrüstung bestehender Werke weltweit Kapazitäten für die sogenannte Tropfenpolymerisation zu schaffen. Superabsorber sind Polymere, die in Bezug auf ihr Volumen eine extrem große Menge an Flüssigkeit absorbieren und speichern können. Sie werden als Hauptbestandteil von Babywindeln, Inkontinenzprodukten und Produkten für Damenhygiene verwendet. BASF-Forscher haben den Angaben zufolge in den vergangenen zehn Jahren intensiv daran gearbeitet, diese neue Technologie zu perfektionieren und entsprechende Produktionsprozesse zu optimieren. BASF will unter dem Markennamen „Savivatm“ eine neue Generation Superabsorber auf den Markt bringen. Die Markteinführung soll schrittweise ab Ende 2016 stattfinden. Als erstes sollen bestehende Anlagen in Europa umgerüstet werden, zeitnah gefolgt von Produktionsstätten in Asien und Amerika. Die BASF verfügt über ein weltweites Netzwerk aus Forschungs-, Produktions- und Servicestandorten und eine Produktionskapazität von 590.000 Tonnen Superabsorbern pro Jahr. Weitere Informationen: www.basf.com, www.care-chemicals.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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