| 12.05.2015, 11:37 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der ifo Index für die Weltwirtschaft ist auf 99,5 Punkte gestiegen, von 95,9 Punkten im Vorquartal. Sowohl die Lagebeurteilung als auch die Erwartungen verbesserten sich. Die WES-Experten gehen in diesem Jahr für die Welt von 2,3 Prozent Wirtschaftswachstum aus. Die Weltkonjunktur gewinnt langsam wieder an Fahrt. Das Wirtschaftsklima verbesserte sich in Europa deutlich, und hier insbesondere in Mittel- und Osteuropa. In Asien hellte es sich leicht auf und erreichte wieder seinen langfristigen Durchschnitt. In Nordamerika ging der Indikator um fast zehn Indexpunkte zurück, blieb aber weiter deutlich über seinem langjährigen Durchschnitt. In den GUS-Staaten erholte sich das Wirtschaftsklima leicht. Mit 53,8 Punkten liegt es aber weiterhin merklich unter seinem langfristigen Durchschnitt von 88,1 Punkten. Im Nahen Osten und Lateinamerika setzte sich der Rückgang des Indikators fort; er fiel auf den niedrigsten Wert seit fast sechs Jahren. Nach Einschätzung der WES-Experten dürfte sich das Wirtschaftswachstum in Europa (1,7 Prozent) und den USA (2,7 Prozent) in diesem Jahr beschleunigen. Hingegen liegen die erwarteten Wachstumsraten für Lateinamerika (1,3 Prozent) und Asien (3,6 Prozent) unter den Vorjahreswerten. Für Russland und die Ukraine prognostizieren die Experten eine tiefe Rezession. Weitere Informationen: www.ifo.de |
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V., München
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