| 10.07.2015, 05:58 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Prämierung der erfolgreichen Bewerbungen der BMBF-Maßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“ auf der 3. Internationalen Clusterkonferenz des BMBF in Berlin - (Bild: BMBF). Deutschland ist weltweit vor den USA und Japan, aber nach China auf Platz 2 beim Export von forschungsintensiven Gütern. Um diese herausragende Position halten zu können, stärkt die Bundesregierung die strategische Internationalisierung der Spitzenforschung. Im Rahmen der Fördermaßnahme "Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken" unterstützt das Bundesforschungsministerium ab sofort Projekte zur internationalen Vernetzung innovationsstarker Regionen aus Deutschland mit jeweils bis zu vier Millionen Euro. "Deutschland soll auch in Zukunft Weltspitze beim Export von Hightech-Gütern sein. Daher fördern wir die weltweite Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft. Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird die neue Initiative helfen, sich an internationalen Innovationsprozessen zu beteiligen und sie aktiv zu gestalten", sagte Bundesforschungsministerin Wanka in Berlin. Die Internationalisierung von Clustern und Netzwerken ist Bestandteil der neuen Hightech-Strategie, mit der die Bundesregierung aus Ideen Innovationen macht und Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft knüpft. Gleichzeitig ist sie ein Baustein im Aktionsplan "Internationale Kooperation" des BMBF. Das IKV hat sich an der BMBF-Ausschreibung beteiligt, da es seine Internationalisierungsstrategie weiter ausbauen will. Diese beinhaltet neben einer global orientierten Vernetzung der hauptsächlich kleinen und mittständischen Clustermitglieder in weltweiten Forschungsvorhaben auch eine verstärkt interkulturelle Ausbildung von Nachwuchskräften in der Kunststoffbranche. "Das IKV als ältester Cluster der Kunststoffszene stärkt seine internationalen Aktivitäten und begleitet so seine 250 Mitgliedsunternehmen auf dem Weg der Internationalisierung. Wir freuen uns, dass das BMBF diese Aktivitäten für herausragend einschätzt und sie unterstützt", äußerte sich Professor Christian Hopmann, Institutsleiter des IKV, zu dieser Auszeichnung und großzügigen Förderung des BMBF. Quelle: Pressemitteilung des BMBF v. 9. Juni 2015 Weitere Informationen: www.ikv-aachen.de, www.bmbf.de |
Institut für Kunststoffverarbeitung, Aachen
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