| 14.03.2016, 05:56 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Romira, Spezialist für technische Kunststoffe aus Pinneberg, hat eine Reihe technischer Thermoplaste in seinem Portfolio, die sich laut Anbieter hervorragend für Anwendungen in der Medizintechnik eignen. Technische Kunststoffe wie ABS, ASA oder PC gelten als ideale Werkstoffe für die Medizintechnik. Aufgrund ihrer flexiblen Handhabung und der Möglichkeit der wunschgerechten Additivierung lassen sie sich zum Beispiel hervorragend als Gehäuseteil in Medizingeräten einsetzen. Wichtige Eigenschaften eines solchen Bauteils sind UV-Stabilität, Wärmeformbeständigkeit sowie in besonderem Maße die Chemikalienbeständigkeit gegenüber gängigen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln wie Ethern, Alkoholen, Heißdampf, Heißluft oder energiereicher Strahlung (in Abhängigkeit der Temperatur). Die Eignung der einzelnen Materialien sollte dennoch für jeden Einzelfall überprüft werden, da innere Spannungen im Fertigteil individuell auftreten und zum Bruch führen können. Die Lösungen von Romira kombinieren diese Eigenschaften und lassen sich an weitere spezifische Anforderungen anpassen. Dabei spielt insbesondere die Flammschutzausrüstung eine große Rolle, um den Richtlinien für Kunststoffe im Medizinbereich Folge zu leisten. Flammgeschützte "Rotec" ABS-Typen beispielsweise zählen zu den Standardtypen, die in diversen medizinischen Anwendungen genutzt werden. Die Verwendung von halogenfreien Flammschutzmitteln in bestimmten "Romiloy"-Compounds ist laut Romira von besonderem Interesse, da sie sich später umweltfreundlich entsorgen lassen. "Romiloy" PA/ASA-Compounds stechen demnach dabei mit einer exzellenten Chemikalienbeständigkeit hervor. Verstärkte Materialien bieten den Komfort einer hohen Oberflächenqualität bei gleichzeitig hoher Steifigkeit und Dimensionsstabilität. Weitere Informationen: www.romira.de |
Romira GmbH, Pinneberg
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