| 12.05.2016, 09:47 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die zur russischen Alfa Group gehörende Investmentgesellschaft A1 beteiligt sich am Kunststoffverarbeiter Polyplastic. In einer Pressemitteilung informiert A1 über den Erwerb von 50% der Anteile an der auf Zypern registrierten Gesellschaft APG Polyplastic, die wiederum mit 96,5% an der russischen Polyplastic-Gruppe beteiligt ist. Zum finanziellen Volumen und zu weiteren Einzelheiten der Transaktion wurden allerdings keine Angaben gemacht. Der Aussendung zufolge plant A1 gemeinsam mit den übrigen Aktionären und dem Management bei Polyplastic eine Erhöhung der Effizienz und der Transparenz im operativen Bereich sowie die Etablierung internationaler Standards in der Geschäftsführung. Der neue Hauptaktionär sieht dabei für die Unternehmensgruppe in den nächsten fünf bis sieben Jahren gute Wachstumsmöglichkeiten und strebt mittelfristig einen Börsengang an. Die Polyplastic-Gruppe mit Hauptsitz in Moskau ist nach eigenen Angaben der größte Hersteller von Polymer-Verbundstoffen und Kunststoffrohren im postsowjetischen Raum und der führende europäische Hersteller von PE-Rohren und -Fittings. Zur Gruppe gehören 15 Produktionsbetriebe in Russland, Weißrussland und Kasachstan mit Produktionskapazitäten von insgesamt rund 300.000 Tonnen im Jahr. Laut A1 setzte die Polyplastic-Gruppe im Geschäftsjahr 2014 rund 29 Mrd. RUB (384 Mio. EUR) um. Weitere Informationen: www.alfagroup.ru, www.polyplastic.ru Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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