| 09.06.2016, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Fachgebiet Kunststofftechnik am Institut für Werkstofftechnik der Universität Kassel, unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Heim, erweitert seine Ausstattung im Bereich des Schaumspritzgießens. Die institutseigene 2K-Arburg Allrounder 470 S 1100 wurde um ein MuCell-Aggregat erweitert. Die neue Ausstattung ermöglicht das Einbringen physikalischer Treibmittel. Hierbei kann sowohl Stickstoff als auch Kohlendioxid als Treibmittel verwendet werden. Somit lassen sich nun sowohl chemische als auch physikalische Treibmittel mit unterschiedlichen Kunststoffen verarbeiten. Ergänzend hierzu verfügt das Fachgebiet über spezielle Werkzeuge zum Schaumspritzgießen. Sowohl das konventionelle Schaumspritzgießen im Teilfüllverfahren als auch das Hochdruck-Schaumspritzgießen mit präzisionsöffnenden Werkzeugen (auch als "Core-Back" bzw. "Atmendes Werkzeug" bezeichnet) kann mit Heiß- und Kaltkanalanguss sowie optional mit Gasgegendruck durchgeführt werden. Finanziert wurde diese Erweiterung durch den Gerätefond der Universität Kassel. Weitere Informationen: www.ifw-kassel.de, www.uni-kassel.de |
Universität Kassel, Institut für Werkstofftechnik, Kassel
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