| 15.02.2017, 08:30 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Ende November 2016 wurde die TDI-Anlage der BASF SE am Standort Ludwigshafen wegen eines technischen Defekts außer Betrieb genommen. Wie das Unternehmen mitteilt, laufen die Reparaturarbeiten im Zeitplan. Das betroffene Anlagenteil, ein defekter Reaktor, wird übergangsweise durch einen Ersatzreaktor ausgetauscht. Damit soll die TDI-Anlage in einigen Wochen wieder in Betrieb gehen, jedoch nicht auf Volllast fahren können. Während der Übergangszeit wird es zu geplanten Abstellungen kommen. Der defekte Reaktor wird repariert und ein neuer Reaktor wird bestellt. Aufgrund der langen Lieferzeit des neuen Reaktors erwartet BASF den endgültigen Abschluss der Reparaturarbeiten im Jahr 2018. Die Versorgung der Kunden sei aus dem globalen TDI-Produktionsnetzwerk von BASF sichergestellt. TDI (Toluoldiisocyanat) ist ein wichtiger Ausgangsstoff für den Spezialkunststoff Polyurethan. Es wird zu einem großen Teil in der Möbelindustrie (elastische Schäume für Matratzen, Polsterung oder Holzbeschichtungen) sowie in der Automobilindustrie (Sitzpolster) eingesetzt. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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