| 04.09.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Leistritz Extrusionstechnik GmbH bietet mit dem ZSE 35 iMAXX einen Doppelschneckenextruder an, der insbesondere bei der Masterbatch-Herstellung punkten will. „Hier kommt es neben Qualität und Durchsatz vor allem auf effiziente Produktwechsel an“, erklärt Geschäftsführer Anton Fürst. „Unsere Maschine ist äußerst flexibel und überzeugt durch leichte Reinigbarkeit und minimale Stillstandzeiten.“ Auf der Fakuma 2017 wird der ZSE 35 iMAXX mit all seinen Features live zu erleben sein. Häufige Produktwechsel gehen mit einem erhöhten Reinigungsaufwand einher. Gerade in diesem Bereich will der ZSE 35 iMAXX überzeugen, denn er ist mit geschlossenen und damit gut zu reinigenden Oberflächen konzipiert. So schützt eine Abdeckhaube aus Edelstahl das gesamte Verfahrensteil und Antriebseinheit vor Berührung oder Verschmutzung. Das Temperiergerät ist im Rahmen voll integriert. Es genügt ein zentraler Wasseranschluss für die gesamte Anlage. Temperiergerät, Kühl- und Heizelemente sind so angeordnet, dass sie leicht zugänglich sind, um Reinigung und Austausch einzelner Komponenten einfach zu machen. Flexibilität beweist der ZSE 35 iMAXX laut Hersteller in vielerlei Hinsicht. Die Standard-Rahmenlänge ist für Verfahrenslängen von mindestens 24 L/D bis maximal 48 L/D ausgelegt. Bei Rezepturwechsel kann das Verfahrensteil verlängert oder verkürzt werden. Zudem können je nach Bedarf die Bedienseiten gewechselt werden. Zusatzmodule wie etwa Seitenbeschickungen können ebenfalls sowohl rechts als auch links an das Verfahrensteil montiert werden. Beim ZSE 35 iMAXX kommt ein Synchron-Motor zum Einsatz. Damit will Leistritz zu einer verbesserten Energieeffizienz beitragen. Zudem ist eine Drehmomentmessung eingebaut. „Gerade bei neuen Rezepturen können hier im Hinblick auf die Energieeinleitung wichtige Erkenntnisse gezogen werden“, erklärt Fürst. Bedienerfreundlichkeit, Effizienz und vor allem Zuverlässigkeit soll auch das Steuerungssystem beweisen. Mit der S7 PC 477 Steuerung können produktspezifische Einstellungen dank der Netzwerkanbindung gesichert werden. „Die Chargen sind so nicht nur zu 100 Prozent reproduzierbar, durch das System werden auch eventuelle Bediener- oder Archivierungsfehler minimiert“, so Fürst. Aufgrund des hohen spezifischen Drehmoments (bis zu 15,0 Nm/cm³) zählen die ZSE MAXX Maschinen laut Leistritz zu den weltweit stärksten gleichläufigen Doppelschneckenextrudern. Hinzu kommt demnach das erhöhte Volumen in der Schnecke (Da/Di = 1,66), die den Angaben zufolge eine qualitativ sehr hohe Homogenisierungsleistung bei relativ geringem Energieeintrag erbringen können. Die ZSE MAXX Extruder gibt es in den Baugrößen von 18 mm bis 260 mm. Weitere Informationen: www.leistritz.com Fakuma 2017, Friedrichshafen, 17.-21. Oktober 2017, Halle A6, Stand 6302 |
Leistritz Extrusionstechnik GmbH, Nürnberg
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