| 07.12.2017, 05:58 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die neuen Hochvorschubfräser WZF 11512 und WZF 11522 von Meusburger, kurz HFC-Fräser (HFC steht für High-Feed-Cutting) genannt, werden hauptsächlich für die Schruppbearbeitung eingesetzt. Dieses Verfahren gilt als äußerst wirtschaftlich, da sehr hohe Schnittgeschwindigkeiten und Vorschübe erzielt werden können. Zudem garantieren diese Fräser laut Meusburger höhere Prozesssicherheit, da eine kontrollierte Verschleißentwicklung ohne Ausbrechen der Schneide stattfinde. Die aus Vollhartmetall mit TiAlN-Beschichtung bestehenden Hochvorschubfräser decken ein sehr großes Einsatzgebiet ab. Dieses umfasst sowohl weiche als auch gehärtete Stähle bis 63 HRC. Beispielsweise können die HFC-Fräser im weichen Anwendungsbereich optimal für Freistellungen von Schrägbolzen oder zum Einbringen von Taschen für Kabelkanäle, die eine tiefe Ausfräsung benötigen, verwendet werden. Bei gehärteten Stählen liegt der Hauptanwendungsbereich beim Schruppen von Flächen und Konturen im 2-achsigen Bereich. Meusburger bietet zwei verschiedene Ausführungen an: eine lange (WZF 11512) und eine extra lange Variante (WZF 11522) mit Durchmessern von jeweils 3-16 mm. Bereits ab einem Durchmesser von 5 mm verfügen die HFC-Schruppfräser über eine innere Kühlmittelzufuhr. Weitere Informationen: www.meusburger.com |
Meusburger Georg GmbH & Co KG, Wolfurt, Österreich
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