| 26.03.2018, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() Erstmals zeigte das SKZ an den Würzburger Wirtschaftstagen sein Technikum für Additive Fertigung der Öffentlichkeit - (Bild: SKZ). Das SKZ mit seinem Kompetenzzentrum CAP beschäftigt sich schon seit dem Jahr 2011 mit diesem Themengebiet. Inzwischen arbeiten acht wissenschaftliche Mitarbeiter und viele Studenten an Themenschwerpunkten, wie anwendungsnahe Forschung und Entwicklung, Absicherung der Produktqualität, Kostenreduzierung durch Prozess- und Materialoptimierung, Entwicklung neuer Materialien mit optimierten Eigenschaften, anwendungsnahe Prozessberatung und Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern. Einige additiv gefertigte Kleinserienbauteile sind bereits für den Endverbraucher am Markt erhältlich. So können beispielsweise Radsportler einen gedruckten Halter für den GPS-Fahrradcomputer an den Lenker montieren. Auch die Medizintechnik macht sich die Additive Fertigung zunutze, wenn es um passgenaue und schnell gedruckte Prothesen und Orthesen geht. In Zusammenarbeit mit der IHK Würzburg-Schweinfurt wurde zudem im letzten Jahr ein neuer Lehrgang im Bereich der Aufstiegsfortbildung aus der Taufe gehoben, der mit „Geprüfter Industrietechniker (IHK) – Fachrichtung Additive Fertigung“ abschließt. Weitere Informationen: www.skz.de |
SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Würzburg
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