| 27.11.2018, 11:19 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Buergofol GmbH mit Hauptsitz im niederbayerischen Siegenburg, Hersteller und Veredler von Folien, erhöht den Recyclat-Anteil von Lebensmittelverpackungsfolien auf Basis APET (amorphes Polyethylenterephthalat) bei Monofolien auf fast bis zu 100 Prozent. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, stammt das Recyclat aus Post Consumer Ware, wie etwa Bottle-Flakes. Es wird demnach am Standort Ingolstadt mit Recyclinganlagen von Erema mit der „Vacurema“ Technologie in house aufbereitet, wodurch das APET-Recyclat als R-PET lebensmittelkonform wird. Zur Herstellung von tiefziehfähigen Verbundfolien verwendet Buergofol die hauseigenen Hochbarrierefolien und verbindet diese durch Thermokaschierung, ohne Verwendung eines Klebers, mit den hoch recyclathaltigen APET-Monofolien, was zur erheblichen Verbesserung der Recyclingfähigkeit führen soll. Aufgrund des dominierenden Gewichts der APET-Folien mit hohem Recyclat-Anteil liegt der Gesamt-Recyclat-Anteil bei den Verbundfolien und daraus hergestellter MAP-Verpackungen (Modified Atmosphere Packaging) den weiteren Angaben zufolge üblicherweise über 70 Prozent. Weitere Informationen: www.buergofol.de |
Buergofol GmbH, Siegenburg
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