| 25.03.2019, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der russische Hersteller von Kunststoffbehältern iPlast steht vor der Fertigstellung seines neuen Werks in Azov im südrussischen Gebiet Rostov. In der Anlage mit 5.000 qm Fläche wurde nach Angaben des Unternehmens bereits eine Spritzgussmaschine mit 4.000 Tonnen Schließkraft von der österreichischen Engel installiert, mit der demnächst der Probebetrieb beginnen soll. Außerdem stehe man mit Engel in Verhandlungen über den Kauf einer weiteren Spritzgussmaschine mit 5.500 Tonnen Schließkraft für die Herstellung von 1.100- und 660-Liter-Abfallcontainern sowie von großen Transportbehältern für Obst und Gemüse. Eine vergleichbare Anlage von Engel betreibt iPlast bereits seit 2012 in ihrem Werk in Nizhnekamsk (Republik Tatarstan). In Azov will iPlust nach früheren Angaben 1,2 Mrd. RUB (16,9 Mio. Euro) investieren und etwa 100 Arbeitsplätze schaffen. iPlast ist nach eigenen Angaben der führende russische Hersteller von großen Kunststoffbehältern für den Einsatz in der Industrie, im Transportsektor und in der Landwirtschaft. Das Unternehmen hat seinen Stammsitz in Nizhnekamsk in Tatarstan und verfügt über einen weiteren Standort in Starovo im Gebiet Vladimir. Mit über 550 Mitarbeitern verarbeitet iPlast derzeit rund 50.000 Tonnen Polypropylen (PP), Polyethylen (PE) und andere Kunststoffe im Jahr. Weitere Informationen: iplast.com, www.engelglobal.com Quelle: nov-ost.info |
iPlast, Nizhnekamsk, Tatarstan, Russland
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