| 29.04.2020, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der japanische Chemiekonzern Mitsui Chemicals plant die Erweiterung der Produktion von Cycloolefin-Copolymeren (COC) der Marke "Apel". Wie der Konzern in einer Pressemitteilung informiert, soll dazu ein neues Werk am Konzernstandort in Takaishi bei Osaka errichtet werden. Mit dem Beginn der Bauarbeiten wird noch im April gerechnet, der Produktionsbeginn ist im März 2022 vorgesehen. Zu den neuen Kapazitäten machte Mitsui Chemicals in der Aussendung keine Angaben, die Gesamtkapazitäten des Konzerns für "Apel" sollen sich jedoch um rund 50 Prozent erhöhen. Bislang produziert der Konzern Cycloolefin-Copolymere bereits im Werk Iwakuni-Ohtake bei Yamaguchi. Cycloolefin-Copolymere finden vor allem bei der Herstellung von Funktionsfolien für elektronische und optische Geräte sowie von Verpackungsmitteln Verwendung. Mitsui Chemicals reagiert der aktuellen Aussendung zufolge mit dem Kapazitätsausbau auf die weiter steigende Nachfrage. Die in Tokio ansässige Mitsui Chemicals berichtet für die ersten neun Monate des Geschäftsjahrs 2019/2020 einen Umsatzrückgang um zehn Prozent auf 999,1 Mrd. JPY (8,583 Mrd. Euro). Dabei verringerten sich das operative Ergebnis um 29 Prozent auf 53 Mrd. JPY (455 Mio. Euro) und der Nettogewinn um 53 Prozent auf 27,1 Mrd. JPY (233 Mio. Euro). Weitere Informationen: www.mitsuichemicals.com |
Mitsui Chemicals, Inc., Tokio, Japan
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