| 11.05.2020, 14:46 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Kunststoffverarbeiter Wirthwein Eichenzell GmbH & Co. KG hat die Schließung und Auflösung der Gesellschaft mit Wirkung zum 31. Dezember 2020 bekannt gegeben. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, seien die Umsatz-, Kosten- und damit die Ertragsziele für die Jahre 2018 und 2019 nicht erreicht worden. Die Umsatz- und Ergebniserwartungen für die Folgejahre seien ebenfalls negativ. In den vergangenen Wochen habe sich die Situation, unter anderem durch die Ausbreitung des Corona-Virus nochmals verschärft, so dass es zusätzlich zu einem starken Umsatzeinbruch gekommen sei. Trotz der unternommenen Anstrengungen und eingeleiteten Maßnahmen sei eine Verbesserung der bereits seit längerer Zeit bestehenden schlechten Auftrags- und damit verbundenen Ertragslage nicht in Sicht. Die aktuellen Planzahlen für die kommenden Jahre bestätigten diesen negativen Trend zusätzlich. Aufgrund dieser negativen Zukunftsprognose sei die Situation wirtschaftlich nicht länger tragbar. Somit hätten die drei Geschäftsführer der Wirthwein Eichenzell GmbH & Co. KG die Entscheidung treffen müssen, die Wirthwein Eichenzell GmbH & Co. KG zum Jahresende zu schließen und die Gesellschaft aufzulösen. "Wir bedauern es außerordentlich in der aktuell angespannten Situation diesen Schritt gehen zu müssen", kommentieren die Geschäftsführer Frank Wirthwein, Marcus Wirthwein und Rainer Zepke die Entscheidung. Die von der Schließung betroffenen Mitarbeiter seien im Rahmen einer Betriebsversammlung informiert worden. Weitere Informationen: www.wirthwein.de |
Wirthwein Aktiengesellschaft, Eichenzell
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