| 07.10.2020, 11:47 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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In einem der aktuellen Situation angepassten Rahmen wurde am 6. Oktober 2020 nach einer zweijährigen Bauzeit der neue Produktionsstandort von Südpack in Erolzheim eingeweiht. Mit dem modernen Komplex erweitert Südpack nicht nur seine Produktionskapazitäten erheblich. Durch das vollautomatisierte State-of-the-Art Logistikzentrum sieht sich der Folienhersteller nunmehr auch in der Lage, Kunden in aller Welt noch effizienter zu beliefern. Die Gebäude bieten eine Nutzfläche von insgesamt 18.800 Quadratmetern, die Investitionssumme betrug nach Unternehmensangaben rund 40 Mio Euro. An dem neuen Standort werden demzufolge rund 100 Mitarbeiter beschäftigt. Der Bau des neuen Werks in Erolzheim ist nach der Inbetriebnahme des Standorts in Schwendi Mitte des Vorjahres ein weiteres, klares Bekenntnis von Südpack zur Region Oberschwaben. Die Unternehmensgruppe ist in der Region fest verwurzelt, sieht sich auch mit sieben Produktionsstandorten und 20 Niederlassungen weltweit als gut aufgestellt. In rund 75 Ländern auf allen Kontinenten nutzen Kunden die Hightech-Folien von Südpack für die Herstellung von Verpackungen sowie von technischen Produkten. Auf einem rund zehn Hektar großen Areal entstanden nach nur zweijähriger Bauzeit eine zweigeschossige Produktions- und Lagerhalle, ein viergeschossiges Büro- und Sozialgebäude sowie ein 27 Meter hohes Hochregallager. Der neue Standort dient dabei mit rund 6.700 Palettenplätzen nicht nur als Lager für Mutterrollen – hier findet auch die kundenspezifische Konfektionierung derselben statt, wobei moderne Schneidtechnologie zum Einsatz kommt. „Durch die Inbetriebnahme unseres Logistikzentrums in Erolzheim konnten wir unsere bisherigen, verschiedenen Lager an einem Ort bündeln, wodurch wir nicht nur die Effizienz der Fertigungs- und Lieferkette verbessern, sondern zugleich das Stammwerk in Ochsenhausen signifikant entlasten“, erklärt Erik Bouts, CEO von Südpack. Der Folienhersteller engagiert sich auch hinsichtlich einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Das intelligente Wertstoffkonzept, das in Erolzheim implementiert wurde, sieht vor, dass Randstreifen sowie weitere Schneidabfälle konsequent getrennt, gesammelt und anschließend im Werk in Schwendi der Verwertung durch Regranulierung zugeführt, also zu Rohstoffen aufbereitet werden. Diese finden dann wiederum Anwendung in der Herstellung von neuen, hochperformanten Folien. Weitere Informationen: www.suedpack.com |
Südpack Verpackungen GmbH & Co. KG, Ochsenhausen
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