| 20.11.2020, 12:15 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Wittmann präsentierte im Jahr 2018 erstmals einen Roboter mit verfahrbarer X-Achse in „Primus“-Ausführung. Der damals vorgestellte „Primus“ 26/26T vereinte laut Anbieter die Vorzüge zweier Geräte und ermöglichte die Ausstattung von Spritzgießmaschinen von bis zu 400 Tonnen Schließkraft mit „Primus“ Lösungen. Inzwischen wurde die Baureihe ein weiteres Mal erweitert, das neueste Modell ist der „Primus“ 48/48T.Das Gerät ist auf Spritzgießmaschinen von 500–1.200 Tonnen Schließkraft ausgelegt. Die Horizontalhübe können bis zu neun Meter erreichen, was bedeutet, es können auch mehrere Palettenplätze neben der Spritzgießmaschine oder die Ablage hinter der Schließeinheit der Maschine realisiert werden. Um diese Flexibilität zu unterstützen, ist der Roboter standardmäßig mit durchgängigem Bohrbild ausgestattet. Die Entformachse bietet einen Hub von bis zu 1.200 mm, vertikal stehen 1.400–2.000 mm zur Verfügung, wobei die Vertikalachse ab einem Hub von 1.600 mm teleskopisch ausgeführt ist, um die Stabilität nochmals zu erhöhen. Von 1.400–1.600 mm kann zwischen der Einzelachse „Primus“ 48 oder der Teleskop-Ausführung „Primus“ 48T gewählt werden. Beide Ausführungen eint die Traglast, welche 20 Kilogramm beträgt. Der „Primus“ 48/48T verfügt über ein komplett neu gestaltetes Vertikalrohr, dessen Steifigkeitswerte mit jenen der WX Geräte vergleichbar sind. Am Vertikalrohr des „Primus“ 48/48T sind nur die Schnellkupplungen für Vakuum, Druckluft und Greiferrückmeldung sichtbar angeordnet, die Verschlauchungen verlaufen im Inneren. Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
Wittmann Kunststoffgeräte GmbH, Wien, Österreich
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