| 11.01.2021, 13:21 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Filtrationsexperte Mann+Hummel plant, im Rahmen seiner kontinuierlichen Überprüfung des Standortnetzwerkes die Hauptproduktionsstätte des Werks Hilton Cross Business Park in Wolverhampton, England, zu schließen. Die Produktion soll bis Ende 2022 vollständig auslaufen und innerhalb des europäischen Netzwerks verlagert werden. Wie das Unternehmen schon gegen Ende November 2020 mitteilte, sind von dem Entschluss insgesamt aktuell rund 230 Arbeitsplätze betroffen. Sämtliche Geschäftsaktivitäten in Großbritannien sollen unverändert fortgesetzt wrden. „In den vergangenen Monaten wurden mehrere Optionen ausgearbeitet und analysiert, um die Wettbewerbsfähigkeit des Werks zu steigern. Leider sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Einsparungen oder andere Restrukturierungsmaßnahmen den Volumenrückgang nicht ausgleichen können“, sagte Marco Heck, Senior Vice President Operations Europe Automotive Systems. „Uns ist bewusst, dass die Entscheidung, das Werk zu schließen, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr schwierig ist. Wir werden selbstverständlich eng mit unseren Arbeitnehmervertretern zusammenarbeiten, um sozialverträgliche Lösungen zu vereinbaren.“ Das Werk in Wolverhampton wird infolge eines anspruchsvollen Marktumfeldes, Umsatzrückgängen und des Strukturwandels in der europäischen Automobilindustrie geschlossen. Die Mann+Hummel Gruppe will sich noch stärker auf Filtrationsprodukte konzentrieren und weiterhin die Aktivitäten im Geschäftsbereich Life Sciences & Environment intensivieren. Weitere Informationen: www.mann-hummel.com |
Mann+Hummel GmbH, Ludwigsburg
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