| 22.03.2021, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das niederländische Technologieunternehmen Synova hat eine strategische Partnerschaft mit dem französischen Anlagenbauer Technip Energies vereinbart. Laut Pressemitteilung planen beide Unternehmen die gemeinsame Vermarktung des von Synova entwickelten Verfahrens für das chemische Kunststoffrecycling in Verbindung mit der Steam-Cracking-Technologie von Technip Energies. Dabei soll das Know-how von Technip für die Aufbereitung und Reinigung von Kohlenwasserstoffen sowie für die Projektierung und Errichtung von Cracking-Anlagen zur Optimierung des Recyclingverfahrens genutzt werden. Ziel der Partnerschaft ist das Angebot einer innovativen Lösung zur Gewinnung von Olefinen aus gemischten Plastikabfällen für die Herstellung neuwertiger Kunststoffe. Synova-CEO Van Morris erklärte: "Chemisches Recycling entwickelt sich zu einem großen Geschäft, und wir haben in diesem Rennen einen technologischen Vorsprung. Durch die Partnerschaft mit Technip Energies kommen das Fachwissen, die Kompetenzen und die Reputation hinzu, um die letzte Stufe der Kommerzialisierung zu erreichen und mit dieser Technologie einen Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu ermöglichen." Synova hat ihren Sitz in Maassluis in der niederländischen Provinz Südholland und verfügt zudem über Vertretungen in den USA und Thailand. Die Recyclingtechnologie des Unternehmens wurde in Kooperation mit der Niederländischen Organisation für angewandte naturwissenschaftliche Forschung TNO entwickelt. Technip Energies entstand Anfang dieses Jahres als Ausgründung mehrerer Unternehmensbereiche aus dem französischen Anlagenbaukonzern TechnipFMC, der sich künftig auf das Öl- und Gasgeschäft konzentrieren wird. Weitere Informationen: synovatech.com, www.technipenergies.com |
Synova, Maassluis, Provinz Südholland, Niederlande + Technip Energies, Frankreich
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