| 20.08.2007 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Anfang August erschien erstmals der mitteldeutsche „Clusteratlas Chemie/Kunststoffe“ (www.cluster-chemie-kunststoffe.de). Die Publikation ist das Ergebnis einer Kooperation der Partner Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt, Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland (www.mitteldeutschland.com) und isw GmbH. Bereits heute gehört das länderübergreifende Cluster zu den besten Kooperationsnetzwerken Deutschlands. In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsinitiative, der Landesregierung Sachsen-Anhalt und Unternehmen präsentiert das Clustermanagement (getragen von der isw GmbH) nun den ersten Branchenführer zur mitteldeutschen Chemie/Kunststoffeindustrie. „Das Zukunftscluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland” (Bild) ist der Titel der 50-Seiten starken Broschüre, die erstmalig die Potenziale der Branche in Ostdeutschland abbildet. „Der Clusteratlas stellt die breit aufgestellte Branche kompakt dar und informiert Investoren. Damit professionalisiert sich der Standort weiter und baut seinen Vorsprung aus“, sagt Klaus Wurpts, Geschäftsführer Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH. Interessenten können sich in der Publikation über Standortvorteile, internationale Kooperationen, Rahmenbedingungen und Kompetenzen informieren. Auch die Vorteile des starken Netzwerks werden herausgestellt und realitätserprobte Synergien als Wettbewerbsvorteil aufgezeigt. Kontakt: Andreas Dockhorn, Clustermanager Tel. 0345-29982718 info@cluster-chemie-kunststoffe.de |
Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH, Leipzig
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