| 29.04.2003 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Von Oslo bis Ankara – rund 3.800 Kilometer von Nord nach Süd – ist der Grüne Punkt (www.gruener-punkt.de) verbreitet. Neu in der Familie der Grüner Punkt-Organisationen sind jetzt Litauen und Slowenien, die entsprechende Vereinbarungen mit der europäischen Grüner Punkt-Dachorganisation „PRO EUROPE“ geschlossen haben.
Mit dem Grünen Punkt steigen beide EU-Beitrittskandidaten in die europäische Umweltpolitik ein. „Dieselbe Kraft, die wir für den Aufbau und die Integration Europas einsetzen, müssen wir auch für den Umweltschutz aufbringen. Der Grüne Punkt ist ein kleiner, aber wirksamer Schritt in diese Richtung“, sagte Hans-Peter Repnik, Vorstandsvorsitzender des Grünen Punkts. „Er steht für die Finanzierung der Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungen.“ Litauen ist der südlichste der drei baltischen Staaten und das 17. europäische Land, in dem Verpackungen den Grünen Punkt tragen. Slowenien – hier ist der Vertrag vor wenigen Tagen unterzeichnet worden – ist das 18. Land. Den Grünen Punkt gibt es schon in den EU-Staaten Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien und Griechenland sowie in den Nicht-EU-Ländern Lettland, Norwegen, Polen, Tschechien, Ungarn und Türkei. Europaweit tragen jährlich rund 460 Milliarden Verpackungen den Grünen Punkt. Damit ist er das meistgenutzte Markenzeichen der Welt. |
Duales System Deutschland AG, Köln
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