| 03.03.2022, 10:21 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Covestro hat vor kurzem zwei Produktionslinien für die Polycarbonat-Compoundierung in seinem Werk Greater Noida bei Neu-Delhi in Indien in Betrieb genommen. Die neuen Anlagen sollen der steigenden Nachfrage nach compoundierten Kunststoffen vor allem für die Automobil- sowie Elektro- und Elektronikindustrie gerecht werden. Insgesamt wurden mehr als 25 neue Arbeitsplätze geschaffen, teilt das Unternehmen weiter mit. Neben seinem umfangreichen Polycarbonat-Portfolio verfügt Covestro dort nun über eine mehr als verdoppelte Kapazität zur Kunststoffveredelung als bisher und bietet einen verbesserten Kundenservice. Das Projekt steht auch im Einklang mit der „Make in India" Initiative der indischen Regierung, die Investitionen in die Entwicklung und Herstellung von Produkten in Indien fördern will. In Greater Noida hat Covestro in der Vergangenheit mehrfach Kapazitätsengpässe beseitigt, so dass der Standort im Jahr 2017 etwa 50 Prozent des Inlandsbedarfs an compoundiertem Polycarbonat decken konnte, während die andere Hälfte vom Standort Map Ta Phut in Thailand ausgeliefert wurde. Im selben Jahr sei dann die Entscheidung zur Erweiterung der Compoundierung im indischen Werk gefallen. Dank der guten Teamarbeit hätte sie trotz Hindernissen wie der zeitweise hohen Luftverschmutzung und der Covid-19-Pandemie wie geplant umgesetzt werden können. Es ist zugleich das weltweit erste Projekt von Covestro im Rahmen seines Blue Print-Konzepts zur Compoundierung. Dabei handelt es sich um eine weitgehende Standardisierung des Designs der Compoundinglinien von Covestro, so dass das Unternehmen zukünftig schneller und kosteneffizienter neue Linien bauen kann. Weitere Informationen: www.covestro.com |
Covestro AG, Leverkusen
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