| 16.05.2022, 08:20 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Erweiterung der bestehenden Werkshallen um eine zusätzliche Folien-Produktionshalle der W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG in Schkopau hat Anfang März begonnen. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, wird die Erweiterung über 2.250 Quadratmeter für Produktion und Lager umfassen. Zusätzliche sind ca. 250 Quadratmeter für Gebäudeteile im Außenbereich zur Unterbringung von Kühlung und Stromversorgung sowie für Silos geplant. Die Fertigstellung ist für 2023 geplant. „Mit der Erweiterung unserer Werkshalle werden wir unsere Effizienz erhöhen und wollen auch dem Trend zu Resourcenschonung Rechnung tragen. Wir haben den Anspruch, einen beispielhaften CO2-Footprint für unsere Produktion zu realisieren. Last but not least verfolgen wir das Thema Recyclingfähigkeit und deren Umsetzung weiter“, erklärt Fernholz-Geschäftsführer Michael Roth. Die Investitionen in die Erweiterung inkl. Maschinenpark liegen den weiteren Angaben zufolge im unteren zweistelligen Millionenbereich. An beiden Standorten in Meinerzhagen und Schkopau werden sog. Verkaufsfolien hergestellt. Im Portfolio sind PET, PS und PP Folien. Am Standort Meinerzhagen werden darüber hinaus auch Kunststoffteile im Tiefziehverfahren und Spritzguß hergestellt. Der Standort Schkopau ist ein reines Werk für Kunststoff-Folien im Dickenbereich 200-2000 µm. Das Unternehmen beschäftigt an den beiden Standorten rund 220 Mitarbeiter. Michael Roth weiterer Geschäftsführer Zum 1. April 2022 erweiterte das Unternehmen die Geschäftsleitung von einem auf zwei Geschäftsführer. Neben dem bisherigen alleinigen Geschäftsführer Uwe Fernholz wird Michael Roth, der seit 2016 im Unternehmen ist, die zweite Geschäftsführerposition besetzen. Michael Roth war lange Zeit im Maschinenbau tätig und bringt speziell im Bereich der Extrusion für Tiefziehfolien einen umfassenden Erfahrungsschatz mit ein. Weitere Informationen: www.fernholz.biz |
W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG, Meinerzhagen
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