| 28.07.2022, 10:21 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Mit rund vierzig Mitarbeitern sowie dreißigjähriger Erfahrung verwandelt Krall Kunststoff-Recycling Industrie- und Post-Consumer-Abfälle in sortenreine Mahlgüter – (Bild: Krall Kunststoff-Recycling). Heute verteilt sich der Betrieb auf sechs Hallen mit einer Nutzfläche von 12.000 Quadratmetern. Im Jubiläumsjahr will das Unternehmen, das konsequent auf umweltfreundlichen Solarstrom setzt, mit rund 40 Mitarbeitern, zwei Shreddern und zehn Schneidmühlen einen Durchsatz von ca. 8.000 Tonnen Kunststoff erreichen. Die erzeugten sortenreinen Mahlgüter werden zur direkten Herstellung neuer Produkte oder als Bestandteil von Compounds eingesetzt. Abgestimmt auf die jeweilige Menge stellt das Unternehmen seinen europaweit rund 800 Anfallstellen aus Produktion, Handel und Gewerbe die komplette Infrastruktur bereit. Dazu sind über 15.000 Ladungsträger im Umlauf, darunter Boxen in vielen unterschiedlichen Größen und Ausführungen, angepasst an den jeweiligen Bedarf, die das Abholen zu einem reibungslosen Vorgang machen. Krall akzeptiert darüber hinaus die Anlieferung aller gängigen Boxensysteme bis hin zu Großcontainern und bietet auch die Möglichkeit, Walking-Floor-Lkw zu entladen. Robotertechnologie und künstliche Intelligenz Der kontinuierlich wachsende Erfolg ist Ansporn für Markus Krall und Sohn Louis, der inzwischen als Prokurist in das Management eingebunden ist, ihr Unternehmen zukunftssicher zu machen: „Der Markt für hochwertige Rezyklate wächst enorm. Steigende Mengen machen es erforderlich, das händische Sortieren durch leistungsstarke Automatisierungsprozesse zu ergänzen. Dabei wird uns der Einsatz von Robotern und künstlicher Intelligenz helfen. Unsere international sehr gute Marktposition gibt uns die Möglichkeit, über das Tagesgeschäft hinaus die Entwicklung neuester Technologien bis zur Praxistauglichkeit zu fördern. Gemeinsam mit Instituten erforschen wir das Machbare, investieren in neue Anlagen und schaffen so die Voraussetzungen zur Erfüllung der Nachfrage von morgen.“ Weitere Informationen: kunststoff-recycling.de |
Krall Kunststoff-Recycling GmbH, Elsenfeld am Main
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