| 07.12.2022, 10:22 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Zum Jahresende 2022 blickt die Sortco GmbH & Co. KG, Sortierdienstleister für Kunststoffe aus Hamburg, auf die beiden vergangenen Jahre zurück, in denen die Sortiermengen um 40 Prozent auf 13.000 Tonnen gesteigert werden konnten (siehe auch plasticker-News vom 20.04.2022). Wie das Unternehmen weiter mitteilt, konnten trotz Corona 22 potentielle Kunden ihre geplanten Versuche bei Sortco durchführen. Diese hätten dann im Anschluß bei 18 Kunden zu einer dauerhaften Geschäftsbeziehung mit Folgeaufträgen geführt. Durch den Einsatz unterschiedlicher Sortiersysteme kann Sortco äußerst flexibel auf Sortieranfragen reagieren und sieht sich für zukünftige Aufgaben und weiter steigende Sortierbedarfe gut gerüstet. Im Fokus steht hier vor allem die Separierung von Black-Specks und Verfärbungen ab einer Größe von 50 µm minimaler Kantenlänge. Diese Dienstleistung wird den weiteren Unternehmensangaben zufolge in ca. 85 Prozent aller Fälle von Compoundeuren und Verarbeitern angefragt. Seit Mitte 2022 würden jedoch auch die Anfragen für eine Aussortierung von Fremdpolymeren nach Silohavarie und bei metallhaltigen Chargen steigen und bereits zu 15 Prozent des Mengenumsatzes beitragen. Seit der Inbetriebnahme einer Vollfarbsortiermaschine werden bei einer Durchsatzleistung von bis zu 4.000 kg/h die Granulate von optischen Defekten befreit. Nach erfolgreicher Re-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 im Oktober 2022 strebt Sortco nun bis Mitte 2024 die Einführung des International Featured Standards (IFS) an. Weitere Informationen: www.sortco.de |
Sortco GmbH & Co. KG, Hamburg
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