| 21.03.2023, 10:53 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Das Niedrigwasserschiff „Courage“ wird ab sofort Kunden von Covestro von NRW-Standorten aus mit Fertigprodukten beliefern - (Bild: Covestro Deutschland AG, Michael Rennertz). Die beiden Niedrigwasserschiffe verfügen über einen besonders effizienten diesel-elektrischen Antrieb, mit dem sich der Ausstoß von CO2 im Vergleich zu den aktuell genutzten Schiffen um bis zu 30 Prozent reduzieren lassen soll. Wie es in einer gemeinsamen Presseinformation der beiden Unternehmen weiter heißt, wird auch der Ausstoß von Feinstaub und sonstigen Schadstoffen signifikant reduziert. Zugleich seien die Schiffe bereits auf die Technologieentwicklungen der Zukunft vorbereitet: Denn sowohl die „Courage“ als auch „Curiosity“ sind H2- bzw. Future-Fuel-ready. Dank ihres speziellen Designs können sie auf neuartige Antriebssysteme wie Wasserstoff umgerüstet werden, sobald diese marktreif sind. Beide Niedrigwasserschiffe wurden bereits offiziell technisch abgenommen und sollen Fertigprodukte von Covestro entlang des Rheins zu den Kunden des Unternehmens transportieren. Durch die Nutzung angrenzender Binnenwasserstraßen können die Schiffe auch den Standort Brunsbüttel in Schleswig-Holstein ansteuern. Die „Courage“ und die „Curiosity“ sind die ersten Schiffe der HGK Shipping Flotte, die in der Farbwelt des Kunden lackiert sind. Dadurch sind sie bereits aus weiter Entfernung gut zu erkennen. Auch die Namen „Courage“ und „Curiosity“ sind an die zentralen Werte des Unternehmens angelehnt. Covestro fasst diese unter dem Dreiklang „neugierig, mutig und vielfältig“ – also „curious, courageous, colorful“ – zusammen. Antwort auf Rhein-Niedrigwasser Gleichzeitig seien die Schiffe aber auch wichtig für einen sicheren und kontinuierlichen Warentransport über den Rhein – vor allem bei Niedrigwasser. Niedrige Pegelstände schränken diesen immer häufiger ein. Mit den neuen Niedrigwasserschiffen sieht sich Covestro nun auch für diese Extremsituationen gut gewappnet. Sie können bis zu einem Pegelstand von 40 Zentimetern am Kölner Pegel eingesetzt werden und damit selbst bei extremem Niedrigwasser fahren. Gerade für die Werke in Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen seien die Schiffe von hoher Bedeutung. Denn von hier aus werden etwa 30 Prozent der produzierten Werkstoffe über den Rhein an Kunden ausgeliefert. Durch die Nutzung der neuen Schiffe können die Risiken von Lieferausfällen künftig gesenkt werden. Weitere Informationen: www.covestro.com, www.hgk.de |
Covestro AG, Leverkusen + Häfen und Güterverkehr Köln AG, Köln
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