| 25.09.2023, 12:20 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Die Auslastung einer Maschine ist oftmals schwer vorhersehbar und Kunststoffverarbeiter brauchen bei ihren Anlagen so viel Flexibilität wie möglich. Traditionelle Finanzierungsmodelle sind aufgrund von festen Raten üblicherweise nicht darauf ausgelegt, sich an die tatsächliche Nutzung der Maschine anzupassen. Durch das neue Finanzierungsmodell „flexPay“ von KraussMaffei soll dies nun möglich sein. Wo man früher große Beträge in eine neue Anlage investieren und so Kapital binden musste („Capex“ – Capital Expenditures), ist es heute möglich, nur für die Produktionsleistung an sich zu bezahlen („Opex“ - Operational Expenditures). Das neue Finanzierungsmodell „flexPay“ ist genau darauf ausgerichtet: Pro Maschine wird eine Anzahlung geleistet und ein monatlicher Betrag errechnet, der sich aus einer Grundgebühr und einem Stundensatz zusammensetzt. Je mehr Flexibilität der Kunde wünscht, desto geringer die Grundgebühr. Der flexible Teil (Stundensatz) variiert je nach Produktionsaufkommen der Maschine. Das bedeutet: Bei schwankender Auftragslage, zum Beispiel bei einer plötzlich stornierten Bestellung, reduzieren sich auch die anfallenden Kosten um bis zu 80 Prozent gegenüber herkömmlichen Finanzierungen. Am Ende der vorher definierten Laufzeit kann die Maschine auf Wunsch übernommen werden. „flexPay“ soll durch eine ganze Reihe von weiteren Vorteilen überzeugen: Mehr Liquidität im Unternehmen, immer die neueste Hardwareausstattung und digitale Produkte in der Fertigung – und damit weniger Energieverbrauch plus kleinerem CO2-Fußabdruck. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Verbesserung der Gesamtanlageneffektivität, die sowohl durch Wartung der Anlage, als auch durch digitale Services sichergestellt werde. Nach einer einjährigen erfolgreichen Pilotphase mit ausgewählten Kunden und in Zusammenarbeit mit dem Partner Linxfour geht KraussMaffei nun mit „flexPay“ in die offizielle Vermarktung. Verfügbarkeit und Kompatibilität von „flexPay“ „flexPay“ sei für alle Maschinentypen und -ausstattungen von KraussMaffei verfügbar und beinhalte auf Wunsch auch Entnahme- und Industrieroboter, sodass sich der Anwender seine Anlage ebenso frei konfigurieren könne wie bei einem Kauf. Bei Bedarf sei auch die Schulung der Mitarbeiter im Paket enthalten. Die Verfügbarkeit werde durch die permanente Analyse des Maschinenzustands, eine vorausschauende Wartung sowie den 24/7-Expert Support garantiert. Weitere Informationen: www.kraussmaffei.com |
KraussMaffei Technologies GmbH, Parsdorf
» insgesamt 480 News über "KraussMaffei" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
BASF: MDI-Investion in Indien auf dem Prüfstand
Feddersen Group: Neue Compounds, KI-gestützte Entwicklung und Lieferkettenkonzepte
Hanser: Verkauf der Fachzeitschrift „Kunststoffe“ an Vogel
Haitian: Spritzgießtechnik, Automation und europäische Fertigung im Fokus
Feller Engineering: Neue Heißkanalregler für bis zu 480 Regelzonen
Engel: Neuer Fertigungsstandort in Serbien erweitert europäisches Produktionsnetzwerk
Alpla: Zwei neue Werke in İzmir und Adana erweitern Produktionskapazitäten in der Türkei
Meist gelesen, 10 Tage
Engel: Neuer Fertigungsstandort in Serbien erweitert europäisches Produktionsnetzwerk
Alpla: Zwei neue Werke in İzmir und Adana erweitern Produktionskapazitäten in der Türkei
Mocom: Dirk Sadowski übernimmt CEO-Position
Schütz: Neues IBC-Werk am BASF-Standort Ludwigshafen soll 2027 in Betrieb gehen
HA-WI Kunststoffe: Erweiterung des Maschinenparks um drei Spritzgießmaschinen
Haitian: Spritzgießtechnik, Automation und europäische Fertigung im Fokus
RDG Recycling Group: Aufbereitung von Kunststoffabfällen zu Mahlgütern und Regranulaten
Meist gelesen, 30 Tage
Billion: Strategische Partnerschaft mit Engel – Fokus künftig auf Service statt Neumaschinengeschäft
Dreher: Amis übernimmt insolventen Schneidmühlenhersteller
Krallmann: Übernahme der insolventen KLT Hummel Plastic
Schütz: Mehrheitsbeteiligung an Repack erweitert Rekonditionierungsnetzwerk in Italien
Aumovio: Geschäft für Scheibenwaschanlagen und Reinigungssysteme geht an Certina
Borouge: Roland Janssen übernimmt Leitung von Vertrieb und Marketing
Meist gelesen, 90 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
VBI Plastic: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Covestro: Strategic investment program to expand global MDI capacity
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|