| 19.12.2023, 15:26 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Führende Experten treffen sich auf der Veranstaltung im Bereich Carbon Capture and Utilisation (CCU) am 17. und 18. April 2024 in Köln und online. Das vorläufige Programm der „CO₂-based Fuels and Chemicals Conference 2024" ist nun verfügbar. Führende Experten präsentieren am 17. und 18. April 2024 auf der „CO₂-based Fuels and Chemicals Conference 2024“ in Köln aktuelle und optimierte Anwendungen zur Nutzung von CO₂ als Rohstoff und diskutieren neue Entwicklungen im Bereich der „Carbon Capture and Utilisation“ (CCU). Das vorläufige Programm mit 20 Vortragenden aus acht Ländern ist nun veröffentlicht. Die auf der Konferenz vorgestellten Technologien, Forschungsarbeiten und Projekte sollen wichtige Instrumente zur Vermeidung von Emissionen und zur Schaffung einer erneuerbaren Kreislaufwirtschaft auf der Basis der CO2-Nutzung erschließen und gelten daher als Schlüsselfaktoren zur erfolgreichen Bekämpfung des Klimawandels. Die Vorträge sollen hierbei die gesamte Nutzungs- und Wertschöpfungskette der Carbon Capture und Carbon Utilisation und Power-to-X abdecken, welche die Abscheidung und Nutzung von erneuerbarem Kohlenstoff für eine Vielzahl von Kraftstoffen und Produkten ermöglichen. Weitere Sessions behandeln die politischen Rahmenbedingungen sowie künftige Innovationen und Strategien. Spezielle Programmblöcke konzentrieren sich zudem auf aktuelle Themen wie biogene CO₂-Quellen und aktuelle Forschungsaktivitäten im Bereich der CCU. Unternehmen wie thyssenkrupp Steel Europe (DE), CBL Carbon Beyond Limits (DE), Landwärme (DE), CM Fluids (DE), Again (DK), Econic Technologies (UK) und Sulzer Chemtech (CH) bieten in ihren Präsentationen Einblicke in aktuelle Aktivitäten der Kohlenstoffabscheidung und -verwertung. Darüber hinaus stellen Forschungsinstitute wie PtX Lab Lausitz (DE) und Dechema (DE), Vito (BE), GIZ (MA), Sintef (NO), DTI (DK) und die Curtin University (AU) ihre Forschungsarbeiten zur Kohlenstoffabscheidung, Elektrochemie und E-Fuel-Produktion vor. Eine umfassende Betrachtung des Status Quo sowie Entwürfe zukünftiger Perspektiven für CCU-Strategie und -Politik bieten die Organisatoren des nova-Instituts sowie die Beitragenden CO₂ Value Europe und die Global CO₂ Initiative (US). Das aktuelle Programm der Konferenz steht unter www.co2-chemistry.eu/program zur Verfügung. Zu den Veranstaltungshöhepunkten zählen die Präsentationen der Nominierten des Innovationspreises „Best CO₂ Utilisation 2024“, der vom nova-Institut organisiert, von CO₂ Value Europe mitorganisiert und von Yncoris gesponsert wird. Bewerbungen können bis zum 4. Februar 2024 eingereicht werden. Weitere Informationen: co2-chemistry.eu, nova-institut.de |
nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, Hürth
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