| 24.04.2024, 15:05 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Europäische Parlament hat am Dienstag, den 23. April 2024, über Maßnahmen zur Verringerung der unbeabsichtigten Freisetzung von Kunststoff-Pellets abgestimmt. Die neuen Vorschriften sollen Unternehmen, die mit Kunststoff-Pellets arbeiten, entlang der gesamten Wertschöpfungskette dazu verpflichten, Pellet-Verluste zu verhindern und im Falle eines Verlustes unverzüglich Maßnahmen zur Eindämmung und Beseitigung zu ergreifen. Alexander Röder, Direktor für Klima und Produktion bei Plastics Europe AISBL, dem Verband der Kunststofferzeuger, kommentiert die Abstimmung: „Der Verlust von Kunststoffgranulat in unseren Ökosystemen ist inakzeptabel. Bedauerlicherweise kann er entlang der gesamten Wertschöpfungskette auftreten. Plastics Europe ist überzeugt, dass der Vorschlag der Europäischen Kommission angemessen ist und dass eine verbindliche EU-Verordnung notwendig ist, um den Verlust von Pellets in der Umwelt zu reduzieren“, so Röder. „Es ist jetzt wichtig, dass die Verhandlungen zur unbeabsichtigten Freisetzung von Kunststoff-Pellets direkt zu Beginn der nächsten Legislaturperiode weitergehen, damit ausreichend Zeit bleibt, um diese Verordnung bis 2030, wie von der Kommission vorgesehen, umzusetzen.“ Weitere Informationen: www.plasticseurope.org |
PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt am Main
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