| 17.06.2025, 15:26 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Wittmann Gruppe setzt ihre „It’s all Wittmann“ Strategie weiter konsequent um. Zum 1. Juli 2025 bündeln die beiden Schweizer Gesellschaften, die Wittmann Kunststofftechnik AG in Kaltbrunn und die Battenfeld (Schweiz) AG in Effretikon, ihre Geschäftstätigkeiten. Ab diesem Zeitpunkt erfolgt die Betreuung des Schweizer Markts von der Tochtergesellschaft in Kaltbrunn – aus einer Hand von der Peripherie über die Automatisierung bis zu Spritzgießmaschinen, Anwendungstechnologien und digitalen Lösungen. Bereits seit der Übernahme von Battenfeld durch Wittmann im Jahr 2008 arbeiten die beiden Unternehmen partnerschaftlich eng zusammen, um für ihre Kunden abgestimmte Gesamtlösungen für die effiziente und automatisierte Spritzgießverarbeitung zu entwickeln. Als ein wesentlicher Erfolgsfaktor dieser Zusammenarbeit galt von Beginn an das sehr gute persönliche Verhältnis zwischen Werner Bürli, ehemaliger Geschäftsführer der Wittmann Kunststofftechnik und heute im Verwaltungsrat von Wittmann Schweiz, sowie Thomas Robers, Geschäftsführer von Battenfeld (Schweiz). Diese Dynamik wurde unter dem vor zwei Jahren neu eingesetzten Geschäftsführer der Wittmann Kunststofftechnik, Gjone Kabashi, nahtlos weitergeführt (siehe auch plasticker-News vom 05.10.2023). Der nun erfolgende Zusammenschluss der beiden Schweizer Unternehmen wurde sorgfältig geplant und vorbereitet. Alle Mitarbeiter der Battenfeld (Schweiz) AG werden in die Wittmann Kunststofftechnik eingegliedert. Thomas Robers, bisher noch Geschäftsführer der Battenfeld (Schweiz) AG, soll die kommenden zwei Jahre noch an Bord bleiben und als Verkaufsberater im Außendienst den Vertrieb der Wittmann Kunststofftechnik AG unterstützen. Vor drei Jahren begann die Wittmann Gruppe, die Geschäftsbereiche Peripherie und Automation sowie Spritzgießmaschinen und Anwendungstechnik in allen Ländern organisatorisch zusammenzuführen. Ziel ist es, das Systemgeschäft weiter zu stärken. „Der One-Stop-Shop bedeutet für unsere Kunden mehr Effizienz. Zudem lassen sich Qualitätspotenziale besser ausschöpfen, wenn von Beginn an alle Komponenten einer Produktionszelle gemeinsam geplant werden und optimal ineinandergreifen“, so Gjone Kabashi. Zu den Syergie-Effekten gehört laut Thomas Robers auch, dass das Büro von Battenfeld (Schweiz) in Effretikon dann nicht mehr benötigt und eingespart werden könne. Zudem müssen die beiden Schweizer Gesellschaften zukünftig bei Messen keine doppelten Ausstellergebühren mehr bezahlen. Neben einzelnen Geräten, Robotern und Maschinen bietet Wittmann integrierte Gesamtlösungen aus einer Hand: Vom Materialhandling über die Automatisierung, das Spritzgießen, die Werkzeugtemperierung und das Inline-Recyceln bis zur Digitalisierung und Vernetzung der Produktion. Weitere Informationen: www.wittmann-group.com, www.battenfeld.ch |
Wittmann Kunststofftechnik AG, Kaltbrunn, Schweiz
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